Ab 2026 werden neue bundesweite Förderprogramme für MFA-Fortbildungen ausgebaut, und die Anerkennung spezialisierter Qualifikationen medizinischer Fachangestellter wird durch einheitlichere Standards zwischen den Bundesländern verbessert.
Hintergrund
Medizinische Fachangestellte können sich zu Fachwirten im Gesundheitswesen, Praxismanagern oder in Spezialbereichen wie Wundmanagement oder Geriatrie fortbilden. Bisher sind Förderungen über das Aufstiegs-BAföG und betriebliche Weiterbildungszuschüsse möglich. 2026 soll die Förderung für digitale Fortbildungsformate ausgeweitet werden, was niedergelassenen Ärzten ermöglicht, ihr Personal kosteneffizienter weiterzuqualifizieren.
Wann gilt das nicht?
Für MFA in Teilzeit oder mit kurzen Betriebszugehörigkeiten sind bestimmte Förderinstrumente an Beschäftigungsbedingungen geknüpft, die nicht alle Mitarbeiter erfüllen.
Ärzteversichert empfiehlt Praxisinhabern, in die Fortbildung ihrer MFA zu investieren, da gut ausgebildetes Personal die Praxisqualität steigert und zur Mitarbeiterbindung beiträgt.
2026 verbessern neue Förderprogramme und digitale Fortbildungsformate die MFA-Qualifizierung. Praxisinhaber können durch geförderte Fortbildungen ihr Personal kostengünstig weiterentwickeln.
Persönliche Beratung zu diesem Thema?
Kostenfreie Erstberatung anfragen →