Praxisinhaber, die MFA-Fortbildungen aktiv unterstützen, berichten von höherer Mitarbeiterzufriedenheit, geringerer Fluktuation und messbarer Verbesserung der Praxisabläufe, insbesondere beim Einsatz fortgebildeter MFA als Praxismanager.
Hintergrund
Ein bewährter Tipp ist die Nutzung des Aufstiegs-BAföG für Weiterqualifikationen zur Fachwirtin oder zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen. Praxen, die Fortbildungskosten übernehmen, binden qualifizierte Mitarbeiter langfristig. Digitale Fortbildungsangebote ermöglichen es MFA, sich ohne lange Abwesenheitszeiten weiterzuqualifizieren. Wichtig ist ein Fortbildungsplan, der die Praxisanforderungen mit den persönlichen Zielen der Mitarbeiter verknüpft.
Wann gilt das nicht?
Bei sehr kleinen Einzelpraxen mit einer einzigen MFA können umfangreiche Fortbildungen problematisch sein, wenn kein Ersatz für Abwesenheitszeiten verfügbar ist.
Ärzteversichert empfiehlt Praxisinhabern, MFA-Fortbildungen als Investition in die Praxisqualität und Mitarbeiterbindung zu betrachten und verfügbare Förderinstrumente konsequent zu nutzen.
Praxen mit aktiver MFA-Fortbildungsförderung haben messbar weniger Personalfluktuation und bessere Praxisabläufe. Das Aufstiegs-BAföG ermöglicht geförderte Qualifizierungen ohne hohe Eigenkosten.
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