Betriebliche Mitarbeiterabsicherung durch Gruppenversicherungen und betriebliche Altersvorsorge stärkt die Loyalität und Gesundheit des Praxispersonals erheblich, verursacht aber laufende Kosten und einen administrativen Aufwand bei Verwaltung und Betriebsprüfungen.
Hintergrund
Der Hauptvorteil liegt in der Wettbewerbsfähigkeit als Arbeitgeber: In Zeiten des MFA-Fachkräftemangels ist ein attraktives Absicherungspaket oft entscheidender als ein marginales Gehaltsplus. Steuerfreie oder steuerbegünstigte Leistungen haben für den Arbeitnehmer einen höheren Nettowert als gleichwertige Bruttogehaltserhöhungen. Als Nachteil gilt die laufende Kostenverpflichtung auch in wirtschaftlich schwachen Praxisjahren.
Wann gilt das nicht?
Für Minijob-Beschäftigte sind betriebliche Altersvorsorge und Gruppenversicherungen regelmäßig nicht sinnvoll und teils nicht zulässig, je nach Versicherungsmodell.
Ärzteversichert berät Praxisinhaber bei der kostenoptimalen Gestaltung von Mitarbeiterabsicherungskonzepten, die steuerliche Vorteile maximal ausschöpfen.
Betriebliche Mitarbeiterabsicherung erhöht die Wettbewerbsfähigkeit als Arbeitgeber deutlich. Laufende Kosten und administrativer Aufwand sind die Hauptnachteile, die durch steuerliche Vorteile teilweise kompensiert werden.
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