Praxisinhaber berichten, dass eine private Gruppenunfallversicherung als Ergänzung zur gesetzlichen BGW-Versicherung ein sehr geschätzter Benefit für Mitarbeiter ist, da sie auch private Unfälle und Freizeitverletzungen absichert.

Hintergrund

Die BGW deckt nur Arbeits- und Wegeunfälle. Eine Gruppenunfallversicherung für 5 bis 10 Mitarbeiter kostet eine kleine Praxis oft nur 300 bis 800 Euro jährlich und bietet im Ernstfall Invaliditätsleistungen und Krankenhaustagegeld. Der Abschluss als Gruppenvertrag ist deutlich günstiger als Einzelverträge. Wichtig ist, alle Mitarbeiter einzuschließen und bei Wechseln den Versicherungsbestand zu aktualisieren.

Wann gilt das nicht?

Für Praxen mit nur einer oder zwei MFA ist der administrative Aufwand eines Gruppenvertrags möglicherweise unverhältnismäßig. Einzelne Unfallversicherungen können hier günstiger sein.

Ärzteversichert hilft Praxisinhabern beim Abschluss eines passenden Gruppenunfallversicherungsvertrags und der jährlichen Pflege des Mitarbeiterbestands.

Eine Gruppenunfallversicherung als Ergänzung zur BGW-Pflichtversicherung ist ein kostengünstiger und geschätzter Benefit für Praxismitarbeiter. Gruppenverträge sind deutlich günstiger als Einzelabschlüsse.

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