2026 ändern aktualisierte EBM-Bewertungen für konservativ-orthopädische Leistungen und neue Förderprogramme für Praxisdigitalisierung die Investitionskalkulation für Orthopädie-Praxen.

Hintergrund

Orthopädie-Praxen investieren typischerweise in hochwertige Diagnosegeräte wie Ultraschall, Röntgen und MRT-Kooperationen sowie in Therapiegeräte für physikalische Medizin. 2026 werden neue Bewertungen für bildgebende Leistungen und konservative Behandlungsverfahren im EBM eingeführt, die die Refinanzierungsbasis für diese Investitionen verändern. Gleichzeitig werden Förderprogramme für digitale Praxisausstattung, wie telemedizinische Infrastruktur und KI-gestützte Diagnosesoftware, ausgebaut.

Wann gilt das nicht?

Für Orthopäden in reinen Klinikstrukturen ohne eigene Praxisinvestitionen sind die Änderungen bei der ambulanten Abrechnung weniger relevant.

Ärzteversichert unterstützt Orthopäden bei der Absicherung ihrer Praxisinvestitionen durch Maschinenbruch- und Elektronikversicherungen, die medizintechnische Geräte vollständig schützen.

2026 verändern neue EBM-Bewertungen und Digitalisierungsförderprogramme die Investitionskalkulation für Orthopädie-Praxen. Maschinenbruchversicherung für medizintechnische Geräte bleibt unverzichtbar.

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