Ärzte im Ruhestand, die frühzeitig ein Beitragsentlastungsmodul abgeschlossen haben, berichten von einer spürbaren Entlastung im Rentenalter und empfehlen einhellig: Die wichtigsten PKV-Optimierungsmaßnahmen müssen im Erwerbsleben abgeschlossen werden, weil nach Renteneintritt der Handlungsspielraum deutlich geringer ist.
Hintergrund
Ruheständler mit PKV zahlen im Schnitt 700 bis 1.200 Euro monatlich. Wer kein Entlastungsmodul hat und keine Rücklagen gebildet hat, muss entweder einen günstigeren Tarif wählen oder die höheren Beiträge aus der Rente tragen. Der häufigste Erfahrungstipp: Schon ab dem 50. Lebensjahr einen unabhängigen PKV-Berater einschalten, um alle Optimierungsoptionen vor Renteneintritt zu nutzen.
Wann gilt das nicht?
Für Ärzte mit sehr hohem Versorgungswerkanspruch und ausreichend Renteneinnahmen ist die PKV-Belastung im Ruhestand weniger problematisch. Auch Beamtenärzte profitieren durch die weitergehende Beihilfe von niedrigeren Beiträgen im Ruhestand.
Ärzteversichert unterstützt Ärzte, die kurz vor dem Ruhestand stehen, mit einer umfassenden PKV-Analyse und konkreten Empfehlungen zur Beitragsoptimierung.
Ärzte im Ruhestand empfehlen: PKV-Optimierung früh im Erwerbsleben beginnen, ein Beitragsentlastungsmodul abschließen und spätestens mit 50 Jahren einen unabhängigen PKV-Berater einschalten.
Quellen: Verband der Privaten Krankenversicherung, Ruhestand und PKV (2025); Stiftung Warentest, PKV im Alter (2024).
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