Mehrere PKV-Anbieter haben 2026 ihre Kindertarife überarbeitet und bieten für Neugeborene von PKV-versicherten Eltern erleichterte Aufnahmeregeln: Kinder, die innerhalb der ersten zwei Monate nach Geburt angemeldet werden, werden ohne Gesundheitsprüfung in den Elterntarif aufgenommen. Beiträge für Kindertarife variieren je nach Anbieter zwischen 80 und 250 Euro monatlich.

Hintergrund

Kinder PKV-versicherter Eltern können in die PKV aufgenommen werden, zahlen aber eigenständige Kinderbeiträge. Diese sind in der Regel erheblich günstiger als Erwachsenenprämien, unterscheiden sich aber je nach Tarif erheblich. Ein Vergleich lohnt sich: Preisspannen von mehr als 100 Euro monatlich zwischen Anbietern bei gleichem Leistungsniveau sind keine Seltenheit. Eltern sollten den Kindertarif als eigenständige Versicherungsentscheidung betrachten.

Wann gilt das nicht?

Kinder, die nach dem zweiten Lebensmonat angemeldet werden, müssen in der Regel eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Vorerkrankungen können zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führen.

Ärzteversichert vergleicht für PKV-versicherte Ärztinnen und Ärzte alle Kindertarife und findet das beste Angebot für ihr Kind ohne Qualitätskompromisse.

PKV-Kindertarife sollten innerhalb der ersten zwei Monate nach Geburt angemeldet werden, um Gesundheitsprüfungen zu vermeiden; ein Tarifvergleich ist wichtig, da Beitragsunterschiede von über 100 Euro monatlich keine Seltenheit sind.


Quellen: Verband der Privaten Krankenversicherung, Kindertarife (2025); Stiftung Warentest, PKV für Kinder (2024).

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