PKV-versicherte Ärzte, die für ihre Kinder einen Tarifvergleich durchgeführt haben, sparen im Schnitt 50 bis 100 Euro monatlich gegenüber einem automatischen Abschluss beim Elternanbieter. Der wichtigste Tipp: Kinder müssen nicht beim gleichen Anbieter wie die Eltern versichert sein.

Hintergrund

Der häufige Irrtum unter Ärzte-Eltern ist, dass das Kind automatisch beim gleichen Versicherer aufgenommen werden muss. Das ist nicht der Fall: Kinder können bei jedem PKV-Anbieter versichert werden, und ein Vergleich lohnt sich erheblich. Besonders für Kinder empfehlen Ärzte Tarife mit gutem Zahnschutz, da Kieferorthopädie oft hohe Kosten verursacht, und solche mit guten Leistungen für Sportmedizin und Impfungen jenseits des Standardprogramms.

Wann gilt das nicht?

Bei Vorerkrankungen des Kindes ist der Anbietervergleich eingeschränkt, da nicht alle Versicherer Risiken gleich bewerten. Hier empfiehlt sich die Beratung durch einen spezialisierten PKV-Makler.

Ärzteversichert führt für PKV-versicherte Arzt-Eltern einen vollständigen Kindertarifvergleich durch und findet das optimale Angebot für das Kind.

PKV-Kindertarife müssen nicht beim Elternanbieter abgeschlossen werden; ein unabhängiger Vergleich spart oft 50 bis 100 Euro monatlich bei gleichem oder besserem Leistungsumfang.


Quellen: Verband der Privaten Krankenversicherung, PKV Kinder Überblick (2025); Stiftung Warentest, Kindertarife PKV (2024).

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