Ärzte, die einen internen PKV-Wechsel nach §204 VVG vorgenommen haben, berichten fast durchweg positiv: Der Prozess ist unkomplizierter als erwartet, die Beitragsersparnis beträgt häufig 100 bis 300 Euro monatlich, und die neuen Tarife haben in vielen Fällen sogar bessere digitale Leistungen als die alten Vorgängertarife.
Hintergrund
Ein typisches Beispiel: Arzt Jahrgang 1975, PKV seit 2001 beim gleichen Anbieter, zahlt im Altbestandstarif 650 Euro. Nach internem Wechsel in den Nachfolgetarif: 420 Euro monatlich, identische stationäre Leistungen, zusätzlich Telemedizin und DiGA-Erstattung. Gesamtersparnis über 10 Jahre: rund 27.600 Euro.
Wann gilt das nicht?
Wenn der bestehende Tarif bereits ein moderner Tarif ist und keine vergleichbaren günstigeren Alternativen im Portfolio des Anbieters existieren, bleibt ein interner Wechsel wirkungslos. Auch bei sehr hohen Selbstbehaltvereinbarungen kann ein interner Wechsel weniger Effekt haben.
Ärzteversichert prüft für Ärzte, welche internen Wechseloptionen beim jeweiligen Anbieter vorhanden sind und welche Ersparnis realistisch erreichbar ist.
Ärzte berichten nach internem PKV-Wechsel regelmäßig von 100 bis 300 Euro monatlicher Ersparnis. Der Prozess ist einfach und ohne Gesundheitsprüfung. Ärzteversichert analysiert das Optimierungspotenzial kostenlos.
Quellen: VVG §204; PKV-Verband, Rechenschaftsbericht 2024; Stiftung Warentest, Tarifwechselanalyse 2025.
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