Ab 2026 müssen Versicherungsvermittler und -berater erweiterte Weiterbildungsnachweise erbringen und Beratungsprotokolle in digitaler Form aufbewahren, was die Transparenz für Kunden erhöht.

Hintergrund

Die Insurance Distribution Directive (IDD) wird 2026 in Deutschland weiter verschärft. Berater müssen nun mindestens 20 Stunden Weiterbildung pro Jahr nachweisen statt bisher 15 Stunden. Außerdem sind Beratungsprotokolle digital zu archivieren und auf Anfrage innerhalb von 48 Stunden bereitzustellen. Für Ärzte als Kunden bedeutet das: Qualifizierte Berater, die diese Anforderungen erfüllen, bieten nachweisbar besser dokumentierten Schutz.

Wann gilt das nicht?

Reine Versicherungsmakler ohne Beratungsauftrag, die nur Policen vermitteln, unterliegen teilweise anderen Anforderungen. Direktabschlüsse ohne Beratung sind von IDD-Protokollpflichten ausgenommen.

Ärzteversichert erfüllt alle aktuellen IDD-Anforderungen und dokumentiert Beratungen für Ärzte lückenlos und digital.

Ab 2026 steigen die Qualifikations- und Dokumentationsanforderungen an Versicherungsberater. Ärzte sollten prüfen, ob ihr Berater die neuen IDD-Standards nachweislich erfüllt.

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