Ärzte, die ihre Versicherungsberatung auf spezialisierte Anbieter mit Fokus auf Mediziner umgestellt haben, berichten von durchschnittlich 15 bis 25 Prozent niedrigeren Prämien bei gleichem oder besserem Deckungsschutz.
Hintergrund
Ein häufig genannter Qualitätsmangel in der allgemeinen Versicherungsberatung ist das Fehlen arztspezifischer Kenntnisse, etwa zur Berufshaftpflicht, zum Versorgungswerk oder zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Mediziner. Ärzte empfehlen, mindestens drei unabhängige Angebote einzuholen und den Berater explizit nach seiner Erfahrung mit Arzt-Kunden zu befragen. Ein schriftliches Beratungsprotokoll sollte stets eingefordert werden.
Wann gilt das nicht?
Für einfache Standardversicherungen wie Kfz- oder Hausratversicherung ist eine arztspezifische Beratung nicht notwendig. Die Spezialisierung lohnt sich vor allem bei BU, PKV und Berufshaftpflicht.
Ärzteversichert berät ausschließlich Ärzte und Mediziner und hat über 15 Jahre Erfahrung mit den spezifischen Versicherungsbedarfen dieser Berufsgruppe.
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