GKV-Rehabilitationsleistungen sind ohne zusätzliche Kosten über den Krankenkassenbeitrag abgesichert, bieten aber weniger Wahlfreiheit bei Einrichtung und Therapieform als entsprechende PKV-Tarife.

Hintergrund

Vorteil: GKV-versicherte Ärzte zahlen für Reha-Leistungen keinen Mehrpreis, da diese im Beitrag enthalten sind. Gesetzlich anerkannte Reha-Gründe, etwa Burnout oder Muskel-Skelett-Erkrankungen, werden gut bewilligt. Nachteil: Die Wahl der Reha-Einrichtung ist eingeschränkt, und die Dauer der Maßnahme wird von der Krankenkasse, nicht vom Patienten, festgelegt. Wartezeiten von vier bis acht Wochen sind üblich.

Wann gilt das nicht?

Für Ärzte mit PKV-Versicherung, die einen Reha-Tarif mit Wahlmöglichkeit eingeschlossen haben, entfallen diese Einschränkungen vollständig.

Ärzteversichert berät Ärzte, die eine PKV mit umfangreichen Reha-Leistungen suchen, und findet den passenden Tarif.

GKV-Reha ist beitragsfrei verfügbar, schränkt aber Wahlfreiheit bei Einrichtung und Therapiedauer ein. PKV-versicherte Ärzte haben in der Regel mehr Flexibilität.

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