Ab 2026 decken neue arztspezifische Reiseversicherungstarife auch die Haftung für spontane medizinische Hilfeleistungen im Ausland ab, die durch das gute Samariter-Prinzip entstehen können.

Hintergrund

Bisher hatten Standard-Reiseversicherungen eine Lücke für Ärzte: Wer im Ausland einem Verletzten hilft und dabei einen Fehler begeht, ist in vielen Ländern haftungsrechtlich nicht geschützt. Neue Arzt-Reisepolicen 2026 schließen diese Lücke und übernehmen auch Rechtsschutz und Haftung bei Erste-Hilfe-Leistungen außerhalb der eigenen Praxis. Außerdem werden medizinische Auslandsreisen zu Kongressen und Hospitationen besser abgesichert.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die im Ausland regelmäßig beruflich tätig sind, beispielsweise in einer ausländischen Praxis oder als Schiffsarzt, benötigen eine spezielle Expatriate-Police, keine Reiseversicherung.

Ärzteversichert hilft bei der Auswahl der richtigen Reiseversicherung für Ärzte, inklusive Auslandsschutz für spontane medizinische Hilfeleistungen.

Ab 2026 decken arztspezifische Reiseversicherungen auch Haftungsrisiken aus spontanen medizinischen Hilfeleistungen im Ausland ab, was für Ärzte auf Reisen eine wichtige Neuerung ist.

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