Erfahrene Ärzte empfehlen, die Rentenberechnung nicht dem Versorgungswerk allein zu überlassen, sondern alle fünf Jahre eine unabhängige Versorgungslückenanalyse durchführen zu lassen.

Hintergrund

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, das Versorgungswerk allein reiche für eine ausreichende Altersversorgung. Je nach Fachrichtung, Einkommenshöhe und gewünschtem Lebensstandard entsteht eine monatliche Lücke von 2.000 bis 5.000 Euro. Erfahrene Ärzte kombinieren Versorgungswerk-Pflichtbeitrag mit Rürup-Rente und Immobilieninvestitionen als drei Säulen. Die steuerliche Absetzbarkeit von Rürup-Beiträgen macht diese Kombination besonders effizient.

Wann gilt das nicht?

Ärzte kurz vor dem Ruhestand, bei denen der Versorgungsanspruch bereits feststeht, müssen keine umfassende Neuberechnung mehr vornehmen lassen.

Ärzteversichert erstellt für Ärzte eine individuelle Versorgungslückenanalyse und zeigt konkrete Lösungswege zur Rentenlücke.

Ärzte sollten alle fünf Jahre eine unabhängige Versorgungslückenanalyse durchführen lassen, da Versorgungswerk-Anwartschaften allein oft nicht für den gewünschten Lebensstandard im Ruhestand ausreichen.

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