Die Rentenlücke bei Ärzten vergrößert sich 2026 weiter, weil mehrere Versorgungswerke ihre Leistungsversprechen aufgrund höherer Lebenserwartung und niedrigerer Kapitalmarktrenditen nach unten anpassen.

Hintergrund

Studien zeigen, dass Fachärzte im Ruhestand durchschnittlich 4.000 bis 7.000 Euro netto monatlich für ihren gewohnten Lebensstandard benötigen, das Versorgungswerk aber im Schnitt nur 3.000 bis 4.500 Euro leistet. Die Lücke wächst durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten. Ab 2026 kommen aktualisierte Sterbetafeln hinzu, die die Versorgungswerk-Anwartschaften weiter senken.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die neben dem Versorgungswerk bereits konsequent privat vorsorgen und Immobilien oder Kapitalanlagen aufgebaut haben, sind von einer wachsenden Rentenlücke weniger betroffen.

Ärzteversichert berechnet für Ärzte die individuelle Rentenlücke und empfiehlt konkrete Gegenmaßnahmen.

Die Rentenlücke bei Ärzten wächst 2026 weiter durch aktualisierte Versorgungswerk-Formeln. Eine frühzeitige ergänzende Altersvorsorge ist deshalb unerlässlich.

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