Die überwiegende Mehrheit der Ärzte berichtet, dass die Riester-Rente für sie nicht relevant ist, da sie als Mitglieder des ärztlichen Versorgungswerks nicht zur Zielgruppe der Riester-Förderung gehören.

Hintergrund

Einige Ärzte, die in früheren Berufsphasen noch GRV-pflichtig waren und damals einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, berichten von komplizierten Rückforderungsprozessen, wenn sie später in das Versorgungswerk wechseln. Empfehlung: Bestehende Riester-Verträge bei GRV-Befreiung prüfen lassen, ob eine Kündigung oder Beitragsfreistellung wirtschaftlicher ist. Als arztspezifische Alternative bewährt sich die Rürup-Rente.

Wann gilt das nicht?

Ärzte im Angestelltenverhältnis, die noch nicht vom Versorgungswerk befreit sind, können Riester-Verträge sinnvoll nutzen, solange die GRV-Pflicht besteht.

Ärzteversichert prüft für Ärzte mit bestehendem Riester-Vertrag, ob eine Weiterbespielung, Beitragsfreistellung oder Kündigung wirtschaftlich am sinnvollsten ist.

Ärzte, die vom Versorgungswerk befreit sind, sollten bestehende Riester-Verträge prüfen lassen. Die Rürup-Rente ist für die meisten Ärzte die deutlich attraktivere Alternative.

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