Ab 2026 passen führende Robo-Advisor-Plattformen ihre Angebote für Selbstständige und Freiberufler an, was für niedergelassene Ärzte bessere steueroptimierte Anlageoptionen bedeutet.

Hintergrund

Neue Robo-Advisor-Tarife 2026 berücksichtigen die spezifische Situation von Freiberuflern mit schwankenden Einkommen und ermöglichen flexible Einzahlungsrhythmen. Außerdem bieten einige Plattformen nun die direkte Integration mit Praxisbuchhaltungs-Software an, was die steuerliche Erfassung von Kapitalerträgen vereinfacht. Die Verwaltungsgebühren sinken bei Vermögen ab 50.000 Euro auf unter 0,3 Prozent jährlich.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die sehr individuelle Anlagestrategien mit spezifischen Ausschlusskriterien oder Einzeltitelauswahl bevorzugen, sind bei Robo-Advisorn weiterhin schlecht aufgehoben und sollten einen klassischen Vermögensverwalter wählen.

Ärzteversichert berät Ärzte zu Robo-Advisorn als Teil einer umfassenden Geldanlage- und Altersvorsorgestrategie.

Ab 2026 bieten Robo-Advisor-Plattformen bessere Optionen für niedergelassene Ärzte mit flexiblen Einzahlungsrhythmen und Steueroptimierung für Freiberufler.

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