Ärzte, die ihren Ruhestand als erfolgreich einschätzen, haben durchgängig eines gemeinsam: Sie haben mit der Planung frühzeitig begonnen, mindestens zehn Jahre vor dem tatsächlichen Ausstieg.

Hintergrund

Die Praxisnachfolge ist in vielen Regionen Deutschlands schwierig, da es an geeigneten Nachfolgern mangelt. Wer frühzeitig beginnt, hat mehr Optionen und kann einen höheren Praxisverkaufspreis erzielen. Gleichzeitig empfehlen erfahrene Ärzte, die PKV-Leistungen im Ruhestand gesondert zu planen: Tarife für Rentner haben andere Beitragsstrukturen, und ein Tarifwechsel rechtzeitig vor dem Ruhestand kann erheblich Prämien sparen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die in ein Angestelltenverhältnis wechseln statt die Praxis zu verkaufen, haben einen anderen Planungshorizont und müssen die Praxisnachfolgeplanung nicht berücksichtigen.

Ärzteversichert erstellt für Ärzte ab 50 einen umfassenden Ruhestandsplan, der Altersvorsorge, PKV-Anpassung und Praxisnachfolge integriert.

Ärzte sollten die Ruhestandsplanung spätestens mit 50 Jahren beginnen, um Praxisnachfolge, Altersvorsorge und PKV-Anpassung optimal miteinander zu koordinieren.

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