Welche Erfahrungen und Tipps haben Ärzte zum Gutachten-Honorar?
Praxistipps zum Gutachten-Honorar: Erfahrungen von Ärzten mit der Vergütungsverhandlung, Zeiterfassung und steuerlichen Behandlung Erfahrene ärztliche Gutachter …
Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Finanzen für Ärzte – kurz und präzise beantwortet.
Praxistipps zum Gutachten-Honorar: Erfahrungen von Ärzten mit der Vergütungsverhandlung, Zeiterfassung und steuerlichen Behandlung Erfahrene ärztliche Gutachter …
Gold als Anlage lohnt sich für Ärzte als Inflationsschutz und Krisenabsicherung im Portfolio, ein Anteil von 5–10 % am Gesamtvermögen gilt als sinnvoll, Gold sollte aber nie die einzige Anlageform sein.
Strukturiertes Mahnwesen in der Arztpraxis sichert Honorareinnahmen, kann aber die Arzt-Patienten-Beziehung belasten und administrativen Aufwand erzeugen.
Vermögensaufbau ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber angesichts der Rentenlücke bei Versorgungswerk und gesetzlicher Rente wirtschaftlich dringend empfohlen.
Ärzte können das Elterngeld optimieren, indem sie Einkünfte im Bemessungsjahr senken und steuerlich abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen erhöhen, um die Elterngeld-Bemessung zu beeinflussen.
Eine strukturierte Vermögensnachfolge ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber für Praxisinhaber mit Betriebsvermögen und Familie dringend empfohlen.
Ärzte machen bei der Pflege-Vorsorgevollmacht Fehler bei Umfang, Registrierung und der Abgrenzung zur Patientenverfügung Der häufigste Fehler bei der …
Kapitalanlage zur Altersvorsorge ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber angesichts des Versorgungswerk-Niveaus und langer Berufsjahre dringend empfohlen.
Wer bei der BU-Antragstellung Probleme hat, kann auf anonyme Voranfragen, vereinfachte Gesundheitsprüfungen oder alternative Absicherungsprodukte zurückgreifen.
Belegärzte machen bei der Abrechnung typische Fehler, von falscher Zuordnung stationärer Leistungen bis zur Vermischung von EBM und GOÄ Der häufigste Fehler bei der …
Neben dem klassischen Firmenwagen können Ärzte auf Bahncard-Zuschüsse, Mobilitätspauschalen, Carsharing oder Jobrad als steuereffiziente Alternativen zurückgreifen.
Erfahrungen mit dem GKV-Kassenwechsel: Tipps zur Zusatzbeitrags-Optimierung und worauf Ärzte beim Vergleich achten sollten Erfahrene GKV-versicherte Ärzte empfehlen …
Bei Scheidung werden Versorgungswerkansprüche von Ärzten im Versorgungsausgleich aufgeteilt. Ärzte müssen die Auswirkungen auf ihre Altersversorgung kennen und gegensteuern.
Bei Praxisrenovierungen benötigen Ärzte Bauleistungsversicherung und müssen sicherstellen, dass bestehende Praxisinhaltsversicherungen Schäden während der Umbauphase abdecken.
Internisten müssen bei diagnostischen Eingriffen wie Endoskopien und Biopsien sowie bei Langzeitmedikation umfassend über Risiken und Alternativen aufklären.
Niedergelassene Ärzte verschenken bei der EBM-Abrechnung Honorar, falsche Ziffernkombinationen, fehlende Zuschläge und Kodierungsfehler sind häufig.
Social Media steigert die Patientengewinnung, bringt aber erhebliche rechtliche Risiken durch HWG, DSGVO und Impressumspflichten für Arztpraxen Social Media bietet …
Vermögensaufbau in den 30ern als Arzt: Häufige Fehler bei Prioritäten, Anlagestart und Absicherung für junge Fachärzte Der häufigste Fehler beim Vermögensaufbau in …
Der elektronische Medikationsplan ist Teil der ePA – als ergänzende Alternativen stehen papierbasierte Medikationslisten und Praxissoftware-interne Lösungen bereit.
PKV Open-House-Aktionen 2026 ermöglichen GKV-Versicherten einen vereinfachten Wechsel ohne vollständige Gesundheitsprüfung. Ärzte sollten Fristen und Bedingungen kennen.
Betriebliche Altersvorsorge ist für Ärzte keine Pflicht, aber angestellte Ärzte haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung nach §1a BetrAVG.
Onkologen unterliegen der Berufsordnung mit besonderen Anforderungen an Aufklärung über Prognosen, Off-Label-Einsatz von Medikamenten und Teilnahme an klinischen Studien.
Ärzte empfehlen bei der DVG-Umsetzung eine schrittweise Digitalisierung, geschultes Praxispersonal und die gezielte Nutzung neuer EBM-Ziffern Niedergelassene Ärzte …
Praxisinhaber machen bei der Betriebsrente für MFA häufig Fehler, fehlender Arbeitgeberzuschuss und mangelhafte Portabilität sind typische Probleme.
Radiologen verdienen angestellt durchschnittlich 100.000 bis 160.000 Euro brutto jährlich, niedergelassene in großen Praxen erzielen durch MRT und CT oft 200.000 Euro und mehr.
Ärzte berichten von hohen steuerlichen Belastungen durch Aufgabegewinne und empfehlen, die Praxisaufgabe mindestens fünf Jahre im Voraus zu planen.
Pathologen als Geschäftsführer eines Labors oder MVZ sollten eine D&O-Versicherung abschließen, um persönliche Managementhaftung abzusichern Pathologen, die als …
Implementierungskosten für die eAU in Arztpraxen sind als Betriebsausgaben absetzbar. Die eAU reduziert Verwaltungsaufwand und damit indirekt die Praxiskosten.
KI in der Medizin ist für Ärzte aktuell keine gesetzliche Pflicht, aber die fachliche Kompetenz im Umgang mit KI-Tools wird zunehmend zur Berufsanforderung.
Klinische Forschung erfordert zwingend eine Ethikkommission – alternative Forschungsdesigns wie Registerstudien oder Beobachtungsstudien unterliegen weniger strengen Anforderungen.
Die Sterbegeldversicherung deckt Bestattungskosten ab. Für Ärzte mit ausreichendem Vermögen gibt es Alternativen wie Rücklagen, Risikolebensversicherung oder Testament.
Eine D&O-Versicherung ist für Arbeitsmediziner relevant, die als Leiter eines arbeitsmedizinischen Zentrums oder MVZ tätig sind Sie schützt das Privatvermögen bei …
Ab 2026 ermöglichen neue PKV-Regelungen eine längere Ruhendstellung von bis zu 36 Monaten, was für Ärzte im Auslandseinsatz oder Elternzeit relevant ist.
Niederlassungs-Vorbereitung ist keine gesetzliche Pflicht, aber eine betriebswirtschaftliche und rechtliche Notwendigkeit für jeden Arzt, der eine eigene Praxis eröffnen möchte.
Sterbegeldversicherung schützt Hinterbliebene vor Beerdigungskosten ohne große Gesundheitsprüfung, hat aber eine sehr begrenzte Versicherungssumme.
Ab 2026 wird der elektronische Medikationsplan in die ePA integriert und um automatische Interaktionsprüfungen erweitert Der bisherige eMP auf der eGK wird …
Praxis-Kooperationen sind für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber in bestimmten Versorgungsstrukturen (z. B. integrierte Versorgung, DMP) können vertragliche Kooperationspflichten entstehen.
Ab 2026 passen mehrere Versorgungswerke ihre Rentenberechnungsformel an geänderte Sterbetafeln und niedrigere Rechnungszinsen an, was die Anwartschaften beeinflusst.
Eine Holding-Struktur lohnt sich für Ärzte, wenn sie mehrere Gesellschaften führen oder Gewinne steuergünstig thesaurieren und in andere Vermögenswerte investieren wollen.
Die MVZ-Gründung erfordert eine zugelassene Rechtsform (GmbH oder GbR), KV-Zulassung, mindestens zwei Fachrichtungen und umfassenden Versicherungsschutz.
Notdienst-Abrechnung lohnt sich für niedergelassene Ärzte, wenn Notdienstleistungen korrekt nach EBM und GOÄ abgerechnet werden, viele Ärzte verschenken Honorar durch unvollständige Dokumentation.
Niedergelassene Ärzte empfehlen: TI-Kosten vollständig als Betriebsausgaben absetzen, Serviceverträge mit Reaktionszeit-SLA abschließen und Konnektor-Ersatz rechtzeitig budgetieren.
Der TV-Ärzte gilt für angestellte Ärzte an Universitätskliniken und Krankenhäusern kraft Tarifbindung des Arbeitgebers, nicht als individuelle Pflicht des Arztes.
Medizinische Sachverständige erzielen je nach Auftraggeber Stundensätze von 80 bis 250 Euro, gerichtliche Gutachten werden nach dem JVEG mit 80 bis 130 Euro pro Stunde vergütet.
Zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung stehen Repetitorien, Lerngruppen, Prüfungssimulationen und digitale Lernplattformen als bewährte Alternativen zur Verfügung.
2026 werden Gutachterkommissionen digitaler: Online-Einreichung, kürzere Bearbeitungszeiten und erweiterte Zuständigkeiten im Überblick Ab 2026 digitalisieren …
Kassenärzte haben klar definierte Pflichtversicherungen und ein standardisierteres Risikoprofil als Privatärzte, müssen aber auf ausreichende Deckungssummen achten.
Factoring in der Arztpraxis ist keine Pflicht, bietet aber Praxen mit vielen Privatpatienten sofortige Liquidität durch den Verkauf offener Honorarforderungen an Factoringanbieter.
Ärzte reagieren bei Ordnungswidrigkeiten falsch, zu späte Einsprüche, fehlende Rechtsberatung und Bußgeldzahlung ohne Prüfung Der häufigste Fehler bei …
Ärzte versichern ihren Hausrat oft falsch, Unterversicherung, fehlender Praxisausschluss und mangelnde Wertanpassung sind typisch Ärzte unterschätzen bei der …