Welche Alternativen gibt es zu der Telemedizin-Abrechnung?
Telemedizin-Abrechnungen nach EBM und GOÄ sind komplex. Für Ärzte gibt es Alternativen durch spezialisierte Abrechnungsservices oder Telemedizin-Plattformen mit integrierter Abrechnung.
Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Finanzen für Ärzte – kurz und präzise beantwortet.
Telemedizin-Abrechnungen nach EBM und GOÄ sind komplex. Für Ärzte gibt es Alternativen durch spezialisierte Abrechnungsservices oder Telemedizin-Plattformen mit integrierter Abrechnung.
Versorgungswerk-Beiträge bauen eine solide Altersrente auf und sind steuerlich absetzbar, sind aber Pflichtbeiträge ohne vollständige Dispositionsfreiheit über das angesparte Kapital.
Ab 2026 gelten neue EBM-Bewertungen und veränderte Budgetgrenzen, die Ärzten neue Möglichkeiten zur Honoraroptimierung eröffnen Ab 2026 werden die EBM-Punktwerte …
Die Risikolebensversicherung schützt Hinterbliebene von Ärzten finanziell. Alternativen sind Kapitalleben, Sterbegeld oder Versorgungswerk-Hinterbliebenenrente.
Reinraumtechnik in der Arztpraxis ist für bestimmte Eingriffe Pflicht. Alternativen sind externe Sterilisationsdienstleister, Kooperations-OPs oder Einweginstrumente.
Ab 2026 sind Rückrufkostenversicherungen für Praxen mit Eigenherstellungen oder Medizinprodukten aufgrund verschärfter MDR-Anforderungen wichtiger denn je.
Arbeitsmediziner unterliegen der Berufsordnung mit besonderem Fokus auf Schweigepflicht gegenüber Arbeitgebern, Interessenkonflikte und Unabhängigkeitsgebot.
Erfahrene Ärzte raten, bei der BU-Antragstellung alle Gesundheitsfragen lückenlos zu beantworten und Arztberichte vorab einzuholen Erfahrene Ärzte empfehlen, bei …
Medizinprodukteberater informieren Ärzte über neue Geräte und Produkte. Alternativen sind Fachkongresse, unabhängige Beratungen, Online-Recherche oder Peer-Empfehlungen.
Kinderärzte sollten eine Cyber-Versicherung abschließen, da sie besonders schützenswerte Gesundheitsdaten Minderjähriger digital verarbeiten Kinderärzte benötigen …
2026 steigen gesetzliche Pflegeleistungen moderat, während private Pflegetagegeldversicherungen durch Leistungsanpassungen attraktiver werden als Pflegekostenpolicen.
Ärzte empfehlen, die Versorgungslücke nicht nur einmalig, sondern regelmäßig und mit einem realistischen Nettoeinkommen im Alter als Zielgröße zu berechnen.
Medizinstudierende und Ärzte unterschätzen die Bindungswirkung der Landarztquote, Vertragsbedingungen und Konsequenzen bei Nichterfüllung Der häufigste Fehler bei …
Ärzte empfehlen, alle fünf Jahre eine professionelle Versorgungslückenanalyse durchzuführen, da sich Versorgungswerk-Anwartschaften und Steuersituation verändern.
Investitionen in der Orthopädie lohnen sich bei ausreichendem Patientenvolumen für operative IGeL-Leistungen, Stosswellentherapie und bildgebende Diagnostik mit Amortisationszeit unter 5 Jahren.
Allgemeinmediziner unterliegen der Musterberufsordnung der Ärztekammer, mit besonderen Anforderungen an Koordinationsaufgaben, Überweisungspraxis und Dokumentation.
Nuklearmediziner sollten eine Cyber-Versicherung abschließen, da vernetzte Bildgebungssysteme und digitale Befundarchive Angriffsziele für Cyberkriminelle sind.
Eine Praxisabgabe lohnt sich maximal, wenn Kassenarztsitz, Patientenstamm und Praxisimmobilie auf dem Höhepunkt bewertet werden, Abgabe mit 63–65 Jahren ist steuerlich und wirtschaftlich meist optimal.
PKV im Ruhestand lohnt sich für Ärzte mit ausreichendem Versorgungswerk-Renteneinkommen, da sie auch im Alter Chefarztbehandlung und freie Arztwahl sichert, bei niedrigem Einkommen kann der Basistarif belastend sein.
Eine gute Vorbereitung auf das Erstgespräch spart Zeit und führt zu passgenaueren Versicherungsempfehlungen, erfordert aber eigene Vorarbeit Eine gründliche …
Arztpraxen müssen 2026 ihr Website-Impressum an aktuelle EU-Vorgaben anpassen, insbesondere zur Barrierefreiheit digitaler Angebote und transparenteren Kontaktangaben.
Der PKV-Basistarif ist für Ärzte keine Pflichtversicherung, sondern ein Auffangnetz für PKV-Versicherte, die ihre Beiträge nicht mehr zahlen können. Er bietet GKV-gleichwertige Leistungen.
Ärzte mit Private-Equity-Erfahrung warnen vor zu langen Laufzeiten ohne Liquiditätspuffer und empfehlen ausschließlich Investments in bekannte Gesundheitssektorfonds.
BU-Dynamik sichert den Inflationsausgleich – wer keine Beitragsdynamik möchte, kann auf Nachversicherungsgarantien oder regelmäßige Vertragsanpassungen zurückgreifen.
Eine frühzeitige Absicherung im PJ sichert günstige BU-Konditionen, erfordert aber Beiträge trotz geringem Einkommen Eine frühzeitige Versicherungsabsicherung im PJ …
Zahnärzte mit eigener Praxis benötigen eine Betriebsunterbrechungsversicherung, da teure Behandlungseinheiten und Röntgengeräte bei Sachschäden ausfallen können.
Die Erstattung von Brillen und Kontaktlinsen ist in der PKV kein Pflichtbestandteil, der Umfang hängt vom gewählten Tarif ab und variiert erheblich.
PJ-Studenten erhalten je nach Lehrkrankenhaus eine Aufwandsentschädigung von 150 bis 800 Euro monatlich, die in der Regel steuerfrei oder nur gering steuerpflichtig ist.
Niedergelassene Chirurgen brauchen Krankentagegeld, ihre hohen Tagesumsätze und Fixkosten machen den Verdienstausfall besonders gravierend Als Selbstständige haben …
Vorteile der Weiterbildungsfinanzierung sind zusätzliche Mittel für Praxen und bessere Ausbildungsqualität. Nachteile sind bürokratischer Aufwand und auf Allgemeinmedizin begrenzte Reichweite.
Palliativmediziner unterliegen der Berufsordnung mit besonderen Anforderungen beim Sterbebeistand, Umgang mit Patientenverfügungen und dem Verbot aktiver Sterbehilfe.
Praxisinhaber als Arbeitgeber sind nicht gesetzlich zur Bereitstellung von Kinderbetreuung verpflichtet, profitieren aber von Fördermöglichkeiten für betriebliche Betreuungsangebote.
2026 erweitern Versicherer die Betriebsunterbrechungsversicherung für Arztpraxen um Cyber- und Telemedizin-Ausfallrisiken Die klassische Deckung bei Feuer …
Eine D&O-Versicherung ist für Anästhesisten relevant, wenn sie ein ambulantes OP-Zentrum oder ein MVZ als Geschäftsführer leiten Für freiberufliche Anästhesisten …
Kryptowährungen sind für Ärzte grundsätzlich nicht als Betriebsausgabe absetzbar, aber Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften können unter bestimmten Bedingungen verrechnet werden.
Das ärztliche Versorgungswerk bietet höhere Renditen als die GRV und steuerliche Vorteile, bindet Ärzte aber an das berufsständische System Die Bindung an den …
Eine Praxiserweiterung ist nicht immer die beste Option für Ärzte. Kooperationen, MVZ-Beitritt oder Telemedizin können kostengünstigere Alternativen sein.
Stationäre Leistungen sind in vollwertigen PKV-Tarifen enthaltene Regelleistungen, aber nicht gesetzlich als Pflichtinhalt vorgeschrieben. Der Umfang hängt vom gewählten Tarif ab.
Gewerbesteuerfreiheit für Ärzte: Steuervorteil der Freiberuflichkeit vs. Einschränkungen bei gewerblichen Praxismodellen, die Abwägung Die Gewerbesteuerfreiheit …
Kosten für die rechtssichere Website-Gestaltung inklusive Impressum und Datenschutz sind für Arztpraxen vollständig als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar.
Die Direktversicherung als bAV-Durchführungsweg wird in Arztpraxen oft mit zu hohen Kosten oder unpassenden Produkten umgesetzt Der häufigste Fehler bei der …
Der PKV-Standardtarif 2026 bietet älteren Privatversicherten eine Rückfalloption zum GKV-Beitragsniveau. Beitragsgrenzen und Einstiegsvoraussetzungen wurden angepasst.
Die Wartung von Medizinprodukten ist gesetzlich vorgeschrieben. Alternativen zur Eigenverantwortung sind Wartungsverträge mit Herstellern, Servicedienstleister oder Geräteleasing.
Gutachtertätigkeit lohnt sich für Ärzte mit Fachexpertise, wenn wirtschaftliche Stundensätze erzielbar sind und die Tätigkeit flexibel neben dem Hauptberuf ausgeübt werden kann.
Datenschutz und DSGVO-Compliance sind für jede Arztpraxis gesetzlich verpflichtend, da Patientendaten zu den besonders schützenswerten Datenkategorien gehören.
Stipendien lohnen sich für Ärzte in Weiterbildung, Forschung oder Auslandsstudium, da sie Kosten finanzieren, ohne Schulden aufzubauen, und Karrierenetzwerke fördern.
HNO-Ärzte mit digitaler Patientenverwaltung und vernetzten Diagnosegeräten sollten eine Cyber-Versicherung gegen Datenverlust abschließen Die zunehmende Vernetzung …
IT-Sicherheit lohnt sich in der Arztpraxis immer, Datenverluste durch Ransomware oder Cyberangriffe können den Praxisbetrieb wochenlang lahmlegen und Bußgelder in sechsstelliger Höhe auslösen.
Die Betriebsschließungsversicherung sichert Praxen bei behördlicher Schließung ab, ist aber teuer und leistungsbeschränkt Eine Betriebsschließungsversicherung mit …
Der PKV-Tarifwechsel nach §204 VVG bleibt 2026 kostenfrei ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Neue Urteile und Verbraucherhinweise stärken die Rechte der Versicherten.
Praxis-Benchmarking bietet Ärzten objektive Einblicke in Wirtschaftlichkeit und Abrechnung, erfordert aber Zeitaufwand und valide Vergleichsdaten für aussagekräftige Ergebnisse.
Seit der Cannabis-Teillegalisierung 2024 haben Ärzte keine Pflicht, Cannabis zu verschreiben, müssen aber die geänderten Rahmenbedingungen für die Praxis kennen.
Mitarbeitergewinnung ist keine gesetzliche Pflicht, aber angesichts des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen für den Praxisbetrieb faktisch unverzichtbar.
Reisemediziner benötigen eine Berufshaftpflicht, die Reiseimpfberatung und Tropenkrankheiten-Diagnostik abdeckt, sowie ggf. eine internationale Deckungserweiterung.
Ärzte berichten bei PKV Open-House-Aktionen oft von schnellen Abschlüssen, warnen aber vor eingeschränkten Leistungen und späteren Beitragserhöhungen im Aktionstarif.
GKV-Reha-Leistungen sind geregelt, aber begrenzt. Für Ärzte und Patienten gibt es Alternativen durch PKV-Leistungen, Selbstzahler-Reha oder betriebliche Reha-Angebote.
Eine Abmahnung dokumentiert Fehlverhalten rechtssicher und bereitet eine Kündigung vor, kann aber das Praxisklima belasten Eine Abmahnung ist das wichtigste …
Erfahrungsberichte und Tipps von Ärzten zur freiwilligen DRV-Einzahlung, wann sich der zusätzliche Rentenbaustein wirklich lohnt Viele niedergelassene Ärzte nutzen …
MVZ als GmbH unterliegen der Körperschaftsteuer von 15 Prozent. Alternativen zur GmbH sind Personengesellschaften wie GbR oder PartGmbB, die der Einkommensteuer unterliegen.
Zahntechnische Laborkosten belasten die Praxismarge erheblich. Alternativen sind CAD/CAM-Eigenfertigung, Auslandslabore, digitale Zahntechnik oder Kooperationen mit Dentallaboren.
GKV-Familienversicherung: beitragsfreie Mitversicherung als Vorteil, Einkommensbeschränkung des Partners als Nachteil, die Bewertung Die GKV-Familienversicherung …
Im BU-Leistungsfall erhalten Ärzte eine monatliche Rente zur Einkommenssicherung, die Leistungsprüfung kann jedoch langwierig und belastend sein.
Die Pflege-Vorsorgevollmacht regelt Pflege und Betreuung bei Entscheidungsunfähigkeit. Ergänzend oder alternativ sind Patientenverfügung, Betreuungsverfügung oder gesetzliche Betreuung möglich.
Eine Quartalsbericht-Analyse lohnt sich für Vertragsärzte, wenn Abrechnungsdefizite, Wirtschaftlichkeitsrisiken oder Abweichungen von Fachgruppendurchschnittswerten aufgedeckt werden sollen.
Die Bauherrenhaftpflicht ist keine Pflichtversicherung, sichert Ärzte als Bauherren aber gegen Haftungsrisiken ab, die bei Praxisbau oder -umbau entstehen.
Das E-Rezept lohnt sich für Arztpraxen durch reduzierten Papieraufwand, weniger Rückfragen von Apotheken und schnellere Verordnungsprozesse für Patienten und Praxispersonal.
Freiwillige GKV für Ärzte: Familienversicherung und Einkommensunabhängigkeit im Alter als Vorteile, hohe Beiträge als Nachteil im Überblick Die freiwillige …
Beiträge zur Vermögensschadenhaftpflicht für Ärzte sind als Betriebsausgabe vollständig steuerlich absetzbar und reduzieren so den zu versteuernden Gewinn direkt.
Pflege-Tagegeld und Pflegekostenversicherung sind freiwillige Ergänzungen zur gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Welches Modell für Ärzte sinnvoller ist, hängt vom Bedarf ab.
Unterschiedliche Vorsorgestrategien für die Rentenlücke bieten verschiedene Steuer- und Renditevorteile, erfordern aber jeweils unterschiedliche Kapitalbindung und Risikotoleranz.
2026 wird KIM (Kommunikation im Medizinwesen) zur Pflicht für alle Vertragsarztpraxen. Neue Funktionen für strukturierte Befundübermittlung und ePA-Anbindung werden eingeführt.
Quartalsbericht für Ärzte: Häufige Fehler bei Honoraranalyse, Fallzahlen und RLV-Ausschöpfung, und wie Sie Ihre KV-Abrechnung optimieren Der häufigste Fehler bei …
Notfallmediziner verdienen angestellt durchschnittlich 90.000 bis 140.000 Euro brutto jährlich, als freiberufliche Vertretungsärzte sind höhere Stundenhonorare möglich.
2026 werden die ärztlichen Aufklärungs- und Dokumentationspflichten im Bereich Organspende durch erweiterte ePA-Funktionen und aktualisierte Transplantationsrichtlinien angepasst.
Vertretungsärzte erzielen Stundensätze von 80 bis 150 Euro. Die Absicherung durch Berufshaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung ist für freiberufliche Vertretungsärzte besonders wichtig.
2026 verbessern spezialisierte Vergleichsrechner für Ärzteversicherungen ihre Tarif-Datenbasis und bieten erstmals vollautomatische PKV- und BU-Vergleiche mit arztspezifischen Klauseln.
Leitende Ärzte empfehlen, Verträge immer von einem auf Arztrecht spezialisierten Anwalt prüfen zu lassen und Liquidations- und Haftungsklauseln besonders sorgfältig zu verhandeln.
Ärzte berichten, dass Rechtsschutzversicherungen bei arbeitsrechtlichen und KV-Streitigkeiten besonders wertvoll sind, bei Strafverfahren aber oft Grenzen haben.
Ärzte empfehlen, Praxismietverträge mit langen Laufzeiten und Verlängerungsoptionen abzuschließen und kritische Klauseln zu Indexierung und Schönheitsreparaturen zu verhandeln.
Orthopäden müssen bei Gelenkoperationen, Prothesenimplantationen und konservativen Alternativen umfassend aufklären, insbesondere über Implantatrisiken und Revisionswahrscheinlichkeit.
Alternativen zur Zahnzusatzversicherung für Ärzte sind selbst angespartes Kapital, Bonusheft-Nutzung oder ein Wechsel in eine PKV mit umfassendem Zahnschutz.
Veranstalterhaftpflicht für Arztpraxen: Häufige Fehler bei Patientenveranstaltungen, Fortbildungen und Tag-der-offenen-Tür-Events Der häufigste Fehler bei der …
Zahnärzte rechnen für Kassenpatienten nach dem BEMA ab und für Privatpatienten nach der GOZ. Zahnersatz wird über Festzuschüsse und private Zuzahlungen abgerechnet.
Die Unterstützungskasse ist eine Form der betrieblichen Altersvorsorge. Alternativen für Praxisinhaber sind Direktversicherung, Pensionszusage oder Pensionsfonds.
Pflegegrad beantragen lohnt sich sobald Selbstständigkeitseinschränkungen im Alltag bestehen, auch Pflegegrad 1 sichert 125 € Entlastungsbetrag monatlich und erleichtert höhere Einstufungen später.
Erfahrene BAG-Partner empfehlen einen detaillierten Gesellschaftsvertrag mit klarer Gewinnverteilung und Austrittregelung Praxistipps: Die Gewinnverteilung nach dem …
2026 steigen Bußgelder für ärztliche Datenschutzverstöße und Abrechnungsunregelmäßigkeiten deutlich, während neue Meldepflichten im Zusammenhang mit der Telematikinfrastruktur hinzukommen.
Ärzte empfehlen: Testament und Praxisnachfolge gemeinsam planen, Vorsorgevollmacht und Berufsunfähigkeits-Regelung einschließen und alle 5 Jahre aktualisieren.
Ärzte berichten: Online-Terminbuchung via App reduziert Telefonaufwand um 30 bis 50 Prozent. Wichtig ist die Integration in die bestehende Praxissoftware.
Auch kleine Arztpraxen profitieren von einer Sachversicherung, da Schäden an Einrichtung und Geräten existenzbedrohend sein können Sachversicherung lohnt sich für …
Eine Glasversicherung ist für Arztpraxen keine gesetzliche Pflicht, wird aber dringend empfohlen: Bruchschäden an Scheiben, Vitrinen und Glasflächen sind meist nicht in der Inhaltsversicherung eingeschlossen.
Die Vergütung des Bereitschaftsdienstes ist für angestellte Ärzte tarifvertraglich geregelt und vom Arbeitgeber verpflichtend zu zahlen Die Vergütung des ärztlichen …
Verdienstausfall bei Quarantäne: Häufige Fehler bei Entschädigungsantrag, Fristen und Absicherung für niedergelassene Ärzte Der häufigste Fehler beim …
Leitende Ärzte müssen 2026 ihre Verträge auf neue Liquidationsregeln, Haftungsklauseln und Nebentätigkeitsbeschränkungen überprüfen, da Krankenhäuser die Konditionen angepasst haben.
Schenkungsteuer für Ärzte: Häufige Fehler bei Freibeträgen, Anzeigepflicht und Bewertung, so vermeiden Sie unnötige Steuerlast Der häufigste Fehler bei der …
Honorare für einen Vermögensverwalter können Ärzte als Werbungskosten bei Kapitaleinnahmen oder als Betriebsausgabe absetzen, abhängig vom Depot-Kontext.
Neurologen mit eigener Praxis sollten eine Betriebsunterbrechungsversicherung abschließen, um bei Sachschäden an EEG- oder EMG-Geräten abgesichert zu sein.
Eine strukturierte Vermögensnachfolge spart Erbschaftsteuern und sichert Praxiswerte, erfordert aber frühzeitige Planung, Notar und Steuerberater.
Ärzte machen beim internen PKV-Tarifwechsel Fehler bei Leistungsvergleich, Altersrückstellungen und der Antragsstellung Der häufigste Fehler beim internen …
Grunderwerbsteuer fällt beim Praxiskauf nur dann an, wenn auch Immobilien erworben werden. Der Kauf einer Praxis ohne Immobilienanteil löst keine Grunderwerbsteuerpflicht aus.