Wie bereitet man sich auf die Facharztprüfung vor?
Für eine erfolgreiche Facharztprüfung empfehlen sich Fallbücher, strukturierte Repetitorien, kollegiale Fallbesprechungen und das regelmäßige Studium aktueller Leitlinien.
Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Finanzen für Ärzte – kurz und präzise beantwortet.
Für eine erfolgreiche Facharztprüfung empfehlen sich Fallbücher, strukturierte Repetitorien, kollegiale Fallbesprechungen und das regelmäßige Studium aktueller Leitlinien.
Belegärzte rechnen stationäre Leistungen nach GOÄ ab und erzielen damit extrabudgetäre Honorare, die vollständig als freiberufliche Einkünfte ohne Gewerbesteuer gelten.
Ärzte mit Pensionszusage empfehlen frühzeitige Einrichtung, regelmäßige Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen und die Absicherung der Zusage durch eine Rückdeckungsversicherung.
KIM-Kommunikation (Kommunikation im Medizinwesen) lohnt sich für jede Praxis mit TI-Anschluss, da sie sichere, DSGVO-konforme E-Mail-Kommunikation mit Kliniken und Kassen ermöglicht.
Krankenhaustagegeld in der PKV lohnt sich für Versicherte, die bei stationärem Aufenthalt Zuzahlungen, Verdienstausfall oder Komfortleistungen wie Einbettzimmer selbst finanzieren wollen.
Ein vollständiger Tagesklinikversicherungsschutz ermöglicht sichere Leistungserbringung, ist aber komplex und erfordert die Koordination mehrerer spezialisierter Bausteine.
Bei Scheidung müssen Ärzte Versorgungsausgleich, Praxisbewertung, Zugewinnausgleich und Versicherungsanpassungen sorgfältig regeln Bei einer Scheidung müssen Ärzte …
2026 gelten neue EU-Krypto-Regulierungen (MiCA) für Kryptowährungen, die Transparenzpflichten und steuerliche Meldepflichten für Ärzte mit Kryptobeständen erhöhen.
Die Bauherrenhaftpflicht beim Bau oder Umbau einer Arztpraxis ist vollständig als Betriebsausgabe steuerlich abzugsfähig, sofern der Bau betrieblich veranlasst ist.
Praxis-Kooperationen werden 2026 durch neue BAG-Regelungen und erweiterte MVZ-Strukturen attraktiver. Digitale Kooperationsmodelle gewinnen an rechtlicher Grundlage.
Fallstricke bei der Privatabrechnung-Optimierung: Steigerungsfaktoren ohne Begründung, verpasste Analogziffern für neue Leistungen und fehlende Wahlleistungsvereinbarungen.
Burnout-Prävention ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber angesichts der hohen Burnout-Raten im Arztberuf eine der wichtigsten Maßnahmen zur Karriere- und Gesundheitserhaltung.
2026 steigen die empfohlenen Deckungssummen für die Bauherrenhaftpflicht bei Praxisneubauten und -umbauten auf 5 Mio. € pauschal € pauschal für Personen- und …
Denkmalschutz-Immobilien bieten Steuervorteile für Ärzte – als Alternativen kommen Neubau-Kapitalanlagen, Wohnimmobilien ohne Denkmalschutz oder Immobilienfonds in Betracht.
Professionelle Finanzplanung hilft Medizinprofessoren bei Steueroptimierung und Ruhestandsplanung, erfordert aber spezialisierte Berater Der Nachteil liegt in der …
Jede Arztpraxis muss nach §135a SGB V ein Qualitätsmanagement-System einführen, QEP, KTQ oder ISO 9001 sind die gängigsten Systeme für Praxen Jede Arztpraxis ist …
Vollständig versicherte ambulante OP-Zentren können ihr Leistungsspektrum risikobewusst erweitern; der Versicherungsaufwand ist aber komplex und kostenintensiv.
Transportversicherung sichert den Transport medizinischer Geräte und Materialien ab. Alternativen sind Inventarversicherungen, All-Risk-Deckungen oder erweiterte Haftpflichtlösungen.
Spezielle BU-Ärztetarife bieten optimale Absicherung mit Fachrichtungs-Klauseln, die Vielzahl der Angebote macht den Vergleich jedoch komplex Die große Vielfalt an …
Erfahrene Kieferorthopäden empfehlen lückenlose KIG-Dokumentation, regelmäßige Schulungen zu BEMA-Änderungen und eine sorgfältige Behandlungsplanung für optimale Abrechnungsergebnisse.
Neben der klassischen BU-Versicherung gibt es für Ärzte Grundfähigkeitsversicherungen, Erwerbsminderungsschutz und Dread-Disease-Policen als ergänzende Alternativen.
Fallstricke bei der EÜR: Einnahmen zu früh oder zu spät erfassen, Privatentnahmen falsch zuordnen und abzugsfähige Betriebsausgaben nicht vollständig erfassen, das kostet Steuern.
Kosten für Weiterbildungen nach der ärztlichen Weiterbildungsordnung sind vollständig als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich absetzbar.
Private Equity ist für Ärzte keine Pflicht, sondern eine anspruchsvolle Investitionsoption mit hohen Renditechancen und gleichzeitig erheblichem Illiquiditätsrisiko.
Ein Pflegezusatzversicherung-Vergleich lohnt sich vor Abschluss immer, da Beitragsunterschiede von 30–50 % bei gleichen Leistungen erheblich sind und Wartezeiten sowie Gesundheitsfragen stark variieren.
Eine eigene Sterilisationseinheit lohnt sich in der Praxis, wenn das Volumen sterilisierpflichtiger Instrumente ausreichend ist und externe Aufbereitung wirtschaftlich oder qualitativ nachteilig wäre.
Seit der Cannabis-Legalisierung machen Arztpraxen Fehler bei Verschreibung, Dokumentation und Haftung, die neuen Regeln sind komplex Der häufigste Fehler bei der …
Honorarärzte berichten, dass vertragliche Absicherungen und die Dokumentation unternehmerischer Tätigkeit entscheidend sind, um Scheinselbständigkeits-Vorwürfe abzuwehren.
Honorar-Optimierung kann durch Abrechnungsberatung, IGeL-Ausbau oder Selektivverträge erfolgen. Alternativ wirkt auch Effizienzsteigerung durch Digitalisierung honorarsteigernd.
Niedergelassene Ärzte profitieren von einem spezialisierten Finanzberater für Versicherungsoptimierung, Steuerplanung und Praxisinvestitionen Ein Generalist kennt …
Eine Immobilie als Altersvorsorge lohnt sich für Ärzte, wenn der Kaufpreis-Miete-Faktor unter 25 liegt, die Finanzierung solide ist und die Immobilie inflationsgeschützte Mietrenditen bietet.
Eine eigene Praxisgründung ist nicht der einzige Weg zur Niederlassung. Für Ärzte gibt es Alternativen wie Praxisübernahme, MVZ-Beitritt oder Anstellung.
Ärzte empfehlen regelmäßige Supervision, klare Arbeitszeitgrenzen und frühzeitige professionelle Hilfe als wichtigste Maßnahmen gegen Burnout Ärzte mit …
Frühzeitige Praxis-Nachfolgeplanung sichert einen besseren Verkaufspreis und eine geordnete Übergabe, erfordert aber langfristige Planung und Geduld im Suchprozess.
Betreiber ambulanter OP-Zentren empfehlen, Gerätehaftpflicht und Betriebsunterbrechungsversicherung als eigenständige Bausteine einzuplanen und nicht im Kleingedruckten zu übersehen.
Niedergelassene Sportmediziner benötigen eine Krankentagegeldversicherung, da sie als Selbstständige bei Krankheit sofort Einkommensverluste erleiden.
Personalmanagement lohnt sich in der Arztpraxis, wenn strukturierte Personalplanung, Dienstplanung und Weiterbildung die Betriebskosten senken und die Versorgungsqualität sichern.
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist seit Januar 2023 für alle Vertragsärzte verpflichtend und hat die Papier-Krankmeldung weitgehend ersetzt.
Ärzte berichten, dass Wearable-Daten die Diagnosequalität verbessern, aber der Integrationsaufwand ins Praxissystem erheblich unterschätzt wird Ärzte, die Smart …
Ein Versicherungscheck kann Ärzten helfen, bisher nicht genutzte steuerliche Abzugsmöglichkeiten bei Betriebsausgaben für Versicherungen zu identifizieren und Prämien zu optimieren.
Arbeitsmediziner rechnen überwiegend nach dem OAMEV-Verfahren mit Arbeitgebern und Berufsgenossenschaften ab, da ein Großteil ihrer Leistungen außerhalb der GKV erbracht wird.
ePA-Implementierungskosten für Arztpraxen sind als Betriebsausgaben vollständig absetzbar. KV-Finanzierungszuschüsse für ePA-Software sind steuerpflichtige Einnahmen.
Das DVG hat die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland grundlegend verändert – alternative Regulierungsansätze gibt es nicht, wohl aber unterschiedliche Umsetzungsstrategien.
Stationäre PKV-Leistungen variieren stark zwischen Tarifen. Für Ärzte gibt es Alternativen durch bessere Tarife, GKV-Krankenhausleistungen oder ambulante Eingriffe.
PKV Open-House-Aktionen lohnen sich für Ärzte, wenn temporäre Annahmeerleichterungen einen Neuabschluss ohne vollständige Gesundheitsprüfung ermöglichen, besonders bei Vorerkrankungen.
Der Marburger Bund vertritt angestellte Ärzte gewerkschaftlich. Alternativen sind Ärztekammern, Berufsverbände oder individuelle Rechtsberatung bei arbeitsrechtlichen Fragen.
Scheinselbständigkeit bei Ärzten: Häufige Fehler bei Honorararzt-Verträgen, Statusfeststellung und Sozialversicherungspflicht Der häufigste Fehler bei der …
Beim Versorgungsausgleich im Scheidungsfall lohnt sich eine frühzeitige Beratung, da Versorgungswerkanwartschaften geteilt werden und eine falsche Gestaltung langfristige Renteneinbußen verursacht.
Zahnärzte empfehlen, bei der BU unbedingt auf Feinmotorik-Klauseln und eine hohe Absicherung der Handfunktion zu achten Die Tätigkeitsbeschreibung sollte den hohen …
Pathologen mit eigenem Labor sollten eine Betriebsunterbrechungsversicherung abschließen, da teure Laborgeräte bei Sachschäden ausfallen können Pathologische Labore …
QM-Systeme wie KTQ oder QEP sind gesetzlich vorgeschrieben, aber aufwändig. Für Ärzte gibt es vereinfachte Alternativen und digitale QM-Tools mit weniger Bürokratie.
Ärzte fallen bei PKV-Open-House-Aktionen auf Lockangebote herein, fehlende Langfristbetrachtung und eingeschränkte Tarifauswahl Der häufigste Fehler bei …
Ein Vermögensverwalter nimmt Ärzten Anlageentscheidungen ab und ermöglicht professionelles Management, kostet aber typischerweise 1–2 % des Portfoliowertes jährlich.
PJ-Studenten sollten eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen, besonders für PJ-Tertiale im Ausland, da die GKV dort nur eingeschränkt leistet.
Die Schlichtungsstelle lohnt sich bei Behandlungsfehlerverdacht als kostengünstige und schnellere Alternative zum Gericht, die den Konflikt für beide Seiten außergerichtlich lösen kann.
Steueroptimierung beim Praxisverkauf: Häufige Fehler bei Veräußerungsgewinn, Freibetrag und Zeitpunkt für Ärzte Der häufigste Fehler bei der Steueroptimierung beim …
Vermittlungsgebühren an Ärztevermittlungsagenturen können für Praxisinhaber als Betriebsausgaben vollständig abgesetzt werden und reduzieren den Praxisgewinn.
Die Lockerung des Fernbehandlungsverbots schafft neue Einnahmequellen für Ärzte. Investitionen in Telemedizin-Infrastruktur sind steuerlich als Betriebsausgaben vollständig absetzbar.
Eine abstrakte Verweisung in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist keine Pflicht, Ärzte sollten Tarife ohne abstrakte Verweisungsklausel wählen.
Die PKV ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber die meisten selbstständigen Ärzte sind berechtigt und wählen privat zu versichern. Eine Krankenversicherung (PKV oder GKV) ist für alle Pflicht.
Ärzte unterschätzen klimabedingte Gesundheitsrisiken bei Praxisplanung, Hitzeschutz und der Anpassung ihres Leistungsangebots Der häufigste Fehler von Ärzten im …
Ärzte machen bei der Notdienst-Abrechnung Fehler bei EBM-Notfallziffern, Dringlichkeitszuschlägen und der GOÄ-Abrechnung Der häufigste Fehler bei der …
Kündigung einer Lebensversicherung lohnt sich für Ärzte, wenn der Rückkaufswert über dem Fortführungswert liegt und das frei werdende Kapital renditeträchtiger angelegt werden kann.
2026 steigen die Freibeträge für die betriebliche Altersvorsorge, angestellte Ärzte können mehr steuerfrei einzahlen 248 € jährlich) angehoben wird.
Neben PKV-Erstattungen für Sehhilfen bieten Zusatztarife, Lasik-Operationen und Abrechnungen über Augenheilkunde-Spezialleistungen weitere Wege zur Kostendeckung.
Ein definierter Personalschlüssel lohnt sich für Arztpraxen, wenn er Unter- und Überbesetzung verhindert, die Betriebskosten optimiert und die Patientenversorgung auch bei Ausfällen sicherstellt.
Ärzte investieren beim Crowdinvesting oft zu viel in einzelne Projekte, Totalverlustrisiko, fehlende Einlagensicherung und Illiquidität werden unterschätzt.
Im BU-Leistungsfall brauchen Ärzte eine klare Strategie: Frühzeitige Meldung, vollständige Dokumentation und professionelle Begleitung sind entscheidend für die Anerkennung.
Niedergelassene Orthopäden benötigen eine Krankentagegeldversicherung, da sie als Selbstständige bei Krankheit keinen Lohnfortzahlungsanspruch haben.
Ärzte raten: Sorgfältige BtM-Dokumentation und regelmäßige Bestandskontrollen schützen vor Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren Eine lückenlose BtM-Dokumentation …
Ab 2026 differenzieren BU-Versicherer die Risikoklassen für Ärzte feiner, Chirurgen zahlen mehr, während konservativ tätige Ärzte von günstigeren Einstufungen profitieren.
Ab 2026 erweitern mehrere BU-Versicherer ihre ärztespezifischen Klauseln, neue Dienstunfähigkeits-, Infektions- und Umorganisationsklauseln werden Standard.
Die GKV-Beitragsbemessungsgrenze begrenzt den maximalen GKV-Beitrag – wer sie überschreitet, kann in die PKV wechseln oder freiwillig in der GKV bleiben.
Neben festen Bereitschaftsdienstpauschalen können Ärzte auf Poolmodelle, Rufbereitschaftszulagen oder kollektive Vergütungsmodelle in Praxisverbünden setzen.
Eine Praxisübernahme ist nicht immer die beste Option für den Berufseinstieg. Neugründung, MVZ-Beitritt oder Anstellung sind für Ärzte sinnvolle Alternativen.
Ab 2026 bieten CEREC-Hersteller neue Leasing- und Finanzierungsmodelle für Zahnärzte an, und die steuerliche Absetzbarkeit von Medizintechnik wird vereinfacht.
Eine Mietkaution für Praxisräume ist keine gesetzliche Pflicht, kann aber vertraglich vereinbart werden. Bei Gewerbemietverträgen sind Kautionshöhe und Form frei verhandelbar.
Ein PKV-Vergleich ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber angesichts erheblicher Preis- und Leistungsunterschiede zwischen Anbietern und Tarifen sehr empfehlenswert.
Zur Betriebsschließungsversicherung bei Epidemien gibt es Alternativen wie Betriebsunterbrechung, staatliche Hilfsprogramme oder Krisenrücklagen als ergänzenden Schutz.
Eine Betriebsschließungsversicherung bei Epidemie ist für Ärzte keine Pflicht, kann aber bei behördlich angeordneter Praxisschließung existenzsichernd sein.
Eine Praxis-Apotheke braucht eine Berufshaftpflicht für die Arzneimittelabgabe, eine Sachversicherung für Lagerbestand und ggf. eine Warenversicherung.
Die EU-MDR erhöht die Patientensicherheit durch strengere Zertifizierung, verursacht aber erheblichen Bürokratieaufwand und Produktverfügbarkeitsprobleme in Arztpraxen.
2026 ändern sich Abschreibungsregeln und Dokumentationspflichten für die Gewinnermittlung in Arztpraxen, EÜR bleibt der Standard Ab 2026 gelten für Arztpraxen …
In kleinen Arztpraxen unter fünf Mitarbeitern ist kein Betriebsrat möglich – Mitarbeitergespräche, Sprecherregelungen und Vereinbarungen erfüllen ähnliche Funktionen.
Ein ärztlicher Notgroschen bietet finanzielle Sicherheit bei unerwarteten Praxisausfällen, bindet aber Kapital, das sonst renditeträchtig investiert werden könnte.
Ärzte, die Landarzt-Förderprogramme genutzt haben, empfehlen: Alle verfügbaren Förderanträge frühzeitig stellen, die genauen Verpflichtungszeiten prüfen und Rückzahlungspflichten kennen.
Eine Berufshaftpflichtversicherung ist für jeden niedergelassenen Arzt gesetzlich vorgeschrieben und schützt vor existenzbedrohenden Schadensersatzforderungen bei Behandlungsfehlern.
Bei der BU-Leistungsbeantragung entstehen anerkennungsfähige Kosten wie Gutachtergebühren und Anwaltskosten, die als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich absetzbar sind.
Ärzte machen bei der Scheidung kostspielige Fehler, Praxiswert, Versorgungsausgleich und Zugewinn werden häufig falsch berechnet Der häufigste Fehler bei den …
Urologen müssen vor Prostataoperationen, Vasektomien und endoskopischen Eingriffen umfassend über spezifische Risiken wie Inkontinenz und Erektionsstörungen aufklären.
Landarzt-Förderprogramme bieten finanzielle Unterstützung und einfachere Kassenzulassung, verpflichten Ärzte aber für mehrere Jahre zur Niederlassung in unterversorgten Regionen.
Praxis-Benchmarking ist für Ärzte keine gesetzliche Pflicht, aber ein wichtiges Controlling-Instrument, um die wirtschaftliche Leistung der Praxis mit Fachgruppen-Durchschnittswerten zu vergleichen.
Ab 2026 bieten mehrere Versicherer erweiterte Reiseversicherungen für Ärzte an, die auch Berufstätigkeit im Ausland und medizinische Hilfeleistungen abdecken.
Der Hausarztvertrag nach § 73b SGB V ist für Ärzte keine Pflicht, sondern ein freiwilliges Selektivvertragsangebot. Hausärzte können, müssen aber nicht, solche Verträge mit Krankenkassen abschließen.
PKV-Zusatzversicherungen lohnen sich für Ärzte, wenn der Haupttarif Lücken bei Zahn, Ausland, Psychotherapie oder Kur aufweist, gezielt eingesetzt schließen sie Deckungslücken ohne teure Tarifumstellung.
Photovoltaik auf der Arztpraxis senkt Stromkosten dauerhaft und schafft Energieunabhängigkeit, erfordert aber Eigeninvestition und ist nur für Praxisinhaber mit Gebäude möglich.
Ärzte mit hohem Einkommen nutzen legale Steuergestaltungen oft nicht, Progressionsglättung, Investitionsabzüge und Splitting werden verschenkt Der häufigste Fehler …
Urologische Praxen haben spezifische Anforderungen an Versicherung, Geräteausstattung und Abrechnung. Alternativen zu eigenständiger Praxis sind MVZ, Kooperation oder Anstellung.
Die ePA lohnt sich für Ärzte durch strukturierte Patientendaten, reduzierte Doppeluntersuchungen und verbesserter Behandlungskontinuität, seit 2025 ist die ePA für alle GKV-Versicherten Standard.
Eine Immobilie als Altersvorsorge ist für Ärzte keine Pflicht, kann aber sinnvoll sein. Ärzte sollten die hohen Anfangskosten, Klumpenrisiken und Illiquidität von Immobilien gegenüber anderen Anlageformen abwägen.