Ärzte in den 40ern befinden sich typischerweise auf dem Einkommensgipfel und sollten die vollen 29.344 Euro Altersvorsorge-Sonderausgaben ausschöpfen sowie zusätzlich über Immobilieninvestitionen und Versicherungsmäntel steuerlich optimiert investieren. Bei einem Spitzensteuersatz von 42 bis 45 Prozent ist der Steuerspareffekt in dieser Lebensphase am größten.

Hintergrund

Niedergelassene Ärzte in den 40ern mit etablierter Praxis oder Klinikärzte in leitenden Positionen erzielen häufig Einkommen deutlich über dem Spitzensteuersatz. Vermiete Immobilien bieten Abschreibungen (AfA) als direkten Steuerminderungsposten. Daneben ermöglichen betriebliche Direktversicherungen als Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge sowie freiwillige Höherbeiträge zum Versorgungswerk eine legale Steuerverschiebung in die Rentenphase mit niedrigerem Steuersatz.

Wann gilt das nicht?

Wer in den 40ern bereits private Rentenansprüche maximiert hat und keine weiteren abzugsfähigen Aufwendungen mehr hat, findet nur begrenzt weitere steuerliche Spielräume. Kapitalmarktinvestments in Depots ohne Versicherungsmantel unterliegen sofort der Abgeltungsteuer.

Ärzteversichert berät Ärzte in den 40ern bei der Strukturierung des Vermögensaufbaus unter steuerlichen und Versicherungsgesichtspunkten.

Ärzte in den 40ern sollten beim Vermögensaufbau die maximalen Altersvorsorge-Sonderausgaben nutzen und zusätzlich über Immobilien-AfA und Versicherungsmäntel die hohe Einkommensteuer strukturiert senken.

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