Ein systematischer Versicherungscheck deckt bei Ärzten regelmäßig nicht genutzte steuerliche Abzugsmöglichkeiten auf: Viele Ärzte setzen privat abgeschlossene Berufshaftpflichten nicht als Betriebsausgaben an oder haben Versicherungen falsch zugeordnet, was zu vermeidbaren Steuernachzahlungen führt. Die Kosten für einen professionellen Versicherungscheck sind selbst als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar.
Hintergrund
Im Rahmen eines umfassenden Versicherungschecks werden alle bestehenden Verträge auf Betriebsausgaben-Fähigkeit, korrekte Zuordnung (betrieblich vs. privat) und steuerliche Optimierungspotenziale geprüft. Häufige Befunde: Berufshaftpflicht wird als private Ausgabe behandelt statt als Betriebsausgabe, Praxisausfallversicherungen werden nicht korrekt abgesetzt oder es bestehen Versicherungslücken, die zu unnötigem steuerlichen Risiko führen. Ein Check alle 2 bis 3 Jahre ist empfehlenswert.
Wann gilt das nicht?
Ärzte als reine Angestellte ohne eigene Praxis haben weniger Spielraum, da die meisten Versicherungskosten vom Arbeitgeber getragen werden und eigene Werbungskosten begrenzt sind. Für sie lohnt sich ein Versicherungscheck primär bei erheblichen Sonderausgaben.
Ärzteversichert führt jährliche Versicherungschecks speziell für Ärzte durch und identifiziert konkrete steuerliche Optimierungspotenziale in bestehenden Vertragsstrukturen.
Ein Versicherungscheck hilft Ärzten, nicht genutzte steuerliche Abzugsmöglichkeiten zu identifizieren, viele Ärzte lassen jährlich Hunderte bis Tausende Euro an vermeidbaren Steuern liegen, weil Versicherungen falsch kategorisiert sind.
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