Ärzte, die mit Anfang 30 konsequent begonnen haben zu sparen, berichten, dass selbst 500 Euro monatlich in einen ETF-Sparplan über 30 Jahre zu einem Vermögen von mehr als 500.000 Euro führen, bei historisch durchschnittlichen Renditen.
Hintergrund
Ein verbreiteter Fehler in der Altersgruppe: Ärzte in der Niederlassungsphase stecken alle Ersparnisse in die Praxisfinanzierung und vernachlässigen private Altersvorsorge. Empfehlenswert ist ein paralleler Ansatz: Praxiskredit tilgen und gleichzeitig monatlich in ETFs sparen. Wer die BU in den 30ern noch nicht hat, sollte sie spätestens jetzt abschließen, Beitragserhöhungen werden mit jedem Jahr deutlich spürbarer.
Wann gilt das nicht?
Ärzte in Weiterbildung mit geringem Nettoeinkommen können die Sparrate temporär reduzieren; wichtiger ist in dieser Phase, die BU-Absicherung zu sichern, bevor Vorerkrankungen die Einstufung erschweren.
Ärzteversichert unterstützt Ärzte in den 30ern mit einem kostenfreien Erstgespräch zu Absicherung und Vermögensstruktur.
Der wichtigste Tipp für Ärzte in den 30ern: Jetzt starten, ETF-Sparplan einrichten, BU absichern, Versorgungswerk-Beiträge optimieren, bevor Praxisgründung alle Liquidität bindet.
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