Ärzte in den 40ern, die bereits substantiell Vermögen aufgebaut haben, berichten, dass der häufigste Fehler die Überkonzentration auf die eigene Praxis als einziger Vermögenswert ist.

Hintergrund

Ein verbreitetes Muster: Der Arzt investiert alles in die Praxis, die bei Verkauf oder Aufgabe aber weit weniger wert ist als erwartet. Empfehlenswert ist eine Diversifikation in ETFs, Immobilien (nicht nur die eigene Praxis) und ggf. private Rentenversicherungen. Wer in den 40ern noch keine BU hat, sollte prüfen, ob trotz Gesundheitsfragen noch eine police abschließbar ist, die Wartezeit auf Leistung entfällt, wenn die Police früh läuft.

Wann gilt das nicht?

Ärzte mit bereits sehr hohem Versorgungswerk-Anspruch und schuldenfreier Praxis können auf zusätzliche private Altersvorsorgeprodukte ggf. verzichten.

Ärzteversichert begleitet Ärzte in den 40ern beim Portfoliocheck und zeigt, welche Lücken zwischen Versorgungswerk-Rente und gewünschtem Rentenalterseinkommen bestehen.

Der wichtigste Tipp für Ärzte in den 40ern: Praxis als Hauptvermögen durch ETFs und Immobilien diversifizieren, eine Abhängigkeit von einem einzigen Vermögenswert ist ein existenzielles Risiko.

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