Ärzte in den 40ern haben in der Regel ihr höchstes verfügbares Nettoeinkommen der Karriere, was hohe Sparraten ermöglicht, müssen aber den verkürzten Anlagehorizont bis zur Rente (ca. 20–25 Jahre) bei der Asset-Allokation berücksichtigen.
Hintergrund
Vorteil: Einkommen auf dem Höchstniveau, Praxisschulden teilgetilgt, Kinder aus dem Haus, mehr freies Kapital für Investitionen. Nachteil: Weniger Zeit für Zinseszins; ein Markteinbruch zehn Jahre vor der Rente kann schwerwiegender sein als in den 30ern. Empfehlenswert ist ein Gleitpfad zu konservativeren Anlagen ab Mitte 50.
Wann gilt das nicht?
Ärzte mit außerordentlich hohem Versorgungswerk-Anspruch und diszipliniert aufgebautem ETF-Portfolio können in den 40ern die Sparrate moderat halten und stärker in Lebensqualität investieren.
Ärzteversichert hilft Ärzten in den 40ern, die optimale Asset-Allokation für den Zeitraum bis zur Rente zu definieren und dabei Risikoprofil und Ziele zu berücksichtigen.
In den 40ern ermöglicht das höchste Einkommen maximale Sparraten, jedoch sollten Ärzte das Portfolio bereits mit Blick auf den 20–25-jährigen Anlagehorizont risikobewusst strukturieren.
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