Ärzte, die in den 50ern auf ihre bisherige Finanzplanung zurückblicken, berichten, dass der häufigste Fehler eine zu späte Beschäftigung mit dem Praxisverkaufspreis war, Praxen sind bei kurzfristigem Verkauf oft weniger wert als erwartet.

Hintergrund

Empfehlenswert: Praxiswert schon in den frühen 50ern durch einen unabhängigen Gutachter bestimmen lassen und strategisch aufbauen. Wer Privatpatienten- und IGel-Anteil systematisch erhöht, steigert den Verkaufspreis. Gleichzeitig: Aktienquote im Portfolio schrittweise auf 40–50 % reduzieren und in stabilere Anlagen (Anleihen, Immobilien) umschichten, um Marktrisiken vor der Rente zu begrenzen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte mit solider Privatrente und hohem Versorgungswerk-Anspruch müssen das Portfolio weniger konservativ umschichten als jene, die stark auf Aktien angewiesen sind.

Ärzteversichert begleitet Ärzte in den 50ern mit einem Praxis-Exit-Plan, der Praxiswert, Rentenprognose und Nachlassplanung integriert.

Ärzte in den 50ern sollten Praxiswert rechtzeitig optimieren, Portfolio-Risiken reduzieren und die Versorgungslücke realistisch berechnen, spätestens jetzt ist Handeln gefragt.

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