Ärzte in den 50ern haben oft das höchste verfügbare freie Kapital ihrer Laufbahn, können aber aufgrund des verkürzten Anlagehorizonts keine hochriskanten Wachstumsinvestments mehr uneingeschränkt nutzen.

Hintergrund

Vorteil: Kombination aus Versorgungswerk-Anspruch, eigenem Praxisvermögen und bereits aufgebautem Privatportfolio ergibt typischerweise eine gute Ausgangslage. Ein Arzt, der in den 50ern 100.000 Euro jährlich anlegen kann, hat deutlich mehr Spielraum als die meisten Berufsgruppen. Nachteil: Ein schwerwiegender Markteinbruch in den 50ern hat weniger Zeit zur Erholung. Renditeziele von 8–10 % jährlich sind für diesen Lebensabschnitt unrealistisch.

Wann gilt das nicht?

Ärzte mit einem langen geplanten Arbeitsleben bis 70 und hohem Risikoappetit können in den 50ern noch aggressiver investieren als der Durchschnitt.

Ärzteversichert bietet in den 50ern einen vollständigen Finanzcheck an, der Praxiswert, Versorgungswerk, Portfolio und Nachlassplanung in einem Plan zusammenführt.

In den 50ern ist Vermögensaufbau für Ärzte möglich und sinnvoll, erfordert aber eine konservativere Asset-Allokation, Kapitalerhalt geht vor Renditemaximierung.

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