Ein professioneller Vermögensverwalter spart Ärzten Zeit und trifft diversifizierte Anlageentscheidungen auf Basis eines definierten Risikoprofils, verursacht aber jährliche Kosten von typischerweise 1–2 % des verwalteten Vermögens.
Hintergrund
Vorteil: Zeiteinsparung für zeitknappe Ärzte; professionelles Risikomanagement; strategische Gesamtsteuerung von Vermögenswerten. Nachteil: Laufende Kosten reduzieren die Netto-Rendite erheblich, bei einem Vermögen von 500.000 Euro bedeuten 1,5 % Verwaltungsgebühr 7.500 Euro jährlich. Studien zeigen, dass die meisten aktiv verwalteten Portfolios langfristig nicht besser abschneiden als ein kostengünstiger ETF-Sparplan.
Wann gilt das nicht?
Für Ärzte mit einfacher Vermögensstruktur und ausreichend Zeit, einen ETF-Sparplan selbst zu besparen, ist ein Vermögensverwalter oft zu teuer. Bei Vermögen unter 250.000 Euro lohnt sich eine professionelle Verwaltung selten.
Bei Ärzteversichert begleiten wir Ärzte bei der Entscheidung, ob eigene ETF-Anlage oder professionelle Vermögensverwaltung wirtschaftlich sinnvoller ist.
Ein Vermögensverwalter lohnt sich für Ärzte bei komplexen Vermögenssituationen ab ca. 500.000 Euro, für kleinere Portfolios sind kostengünstige ETF-Eigenlösungen in der Regel renditeüberlegen.
Persönliche Beratung zu diesem Thema?
Kostenfreie Erstberatung anfragen →