Ein vollständiges Versicherungskonzept für ein ambulantes OP-Zentrum sichert Betreiber gegen die erheblichen Haftungs- und Betriebsunterbrechungsrisiken ab, erfordert aber eine komplexere Versicherungsstruktur als eine einfache Arztpraxis.

Hintergrund

Vorteil: Mit richtigem Versicherungsschutz können ambulante OP-Zentren auch risikobehaftete Eingriffe anbieten und ihr wirtschaftliches Potenzial ausschöpfen. Die jährlichen Gesamtversicherungskosten liegen bei 1–3 % des Jahresumsatzes, überschaubar im Verhältnis zum Erlösvolumen. Nachteil: Viele Einzelbausteine müssen koordiniert werden; Fehler bei der Zusammenstellung können zu kostspieligen Deckungslücken führen.

Wann gilt das nicht?

Ambulante OP-Zentren, die nur einfache Eingriffe unter Lokalanästhesie durchführen, haben ein deutlich reduziertes Risikoprofil und benötigen weniger aufwändige Versicherungsstrukturen.

Ärzteversichert entwickelt für ambulante OP-Zentren ein maßgeschneidertes Gesamtpaket mit optimierter Prämienstruktur.

Für ambulante OP-Zentren ist ein mehrstufiges Versicherungskonzept mit Arzt-, Geräte- und Betriebshaftpflicht unverzichtbar, die Kosten sind überschaubar im Verhältnis zu den abgesicherten Haftungsrisiken.

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