Ein vollständiges Versicherungskonzept für Reha-Kliniken schützt vor Behandlungsfehlerhaftung, Betriebsunterbrechung und Managementrisiken, erfordert aber die Koordination mehrerer spezialisierter Policen.

Hintergrund

Vorteil: Mit dem richtigen Versicherungsschutz können Reha-Kliniken Haftungsrisiken aus Sturzereignissen, Therapiefehlern und Datenpannen auffangen, ohne den Betrieb zu gefährden. Nachteil: Reha-Kliniken benötigen typischerweise mindestens vier Bausteine (Betriebshaftpflicht, ärztliche Berufshaftpflicht, D&O, Cyber), die aufeinander abgestimmt sein müssen, um Deckungslücken zu vermeiden. Spezialisierte Makler für Reha-Einrichtungen sind nicht in jeder Region verfügbar.

Wann gilt das nicht?

Ambulante Reha-Zentren mit geringem stationären Anteil haben einen deutlich reduzierten Versicherungsbedarf gegenüber vollstationären Einrichtungen.

Ärzteversichert bietet Ärzten, die Reha-Kliniken betreiben oder leiten, ein integriertes Konzept für ärztliche und unternehmerische Versicherungsrisiken.

Reha-Kliniken brauchen ein mehrschichtiges Versicherungskonzept aus Betriebs-, Berufs-, D&O- und Cyber-Haftpflicht; der Koordinationsaufwand ist überschaubar im Verhältnis zu den abgesicherten existenzbedrohenden Haftungsrisiken.

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