Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung im Praktischen Jahr (PJ) lohnt sich besonders, weil der Gesundheitszustand in der Regel sehr gut ist, keine Vorerkrankungen vorliegen und die niedrige Prämie dauerhaft für die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben wird.
Hintergrund
PJ-Studierende sind im Durchschnitt 25–27 Jahre alt, in diesem Alter sind BU-Prämien am günstigsten und die Gesundheitsprüfung ist am unkompliziertesten zu bestehen. Wer erst nach der Facharztausbildung oder nach Bandscheibenproblemen oder psychischen Beschwerden eine BU abschließt, zahlt deutlich mehr oder erhält Ausschlussklauseln. Wichtig: Eine BU-Police aus dem PJ kann später bei steigendem Einkommen durch Nachversicherungsgarantien aufgestockt werden.
Wann gilt das nicht?
PJ-Studierende mit ernsthaften Vorerkrankungen (z. B. Diabetes, psychische Erkrankungen) sollten eine individuelle Risikovoranfrage stellen, bevor sie eine Police beantragen, um Ablehnungen in der Gesundheitsakte zu vermeiden.
Ärzteversichert berät PJ-Studierende und Berufseinsteiger zum optimalen Einstieg in die BU-Absicherung, mit Policen, die arztspezifische Klauseln und Nachversicherungsoptionen bieten.
Im PJ eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen ist eine der wichtigsten Finanzentscheidungen angehender Ärzte, niedriger Eintrittspreis, beste Gesundheitsvoraussetzungen und die Möglichkeit zur späteren Aufstockung machen den frühen Abschluss dauerhaft günstiger als das Warten.
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