Eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Medizinstudium abzuschließen lohnt sich in fast allen Fällen, weil junge und gesunde Studenten die günstigsten Beitragssätze erhalten und spätere Erkrankungen nicht mehr zur Ablehnung oder Risikoaufschlag führen.

Hintergrund

Je früher eine BU-Versicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge, weil das Eintrittsalter und der Gesundheitszustand direkt in die Kalkulation einfließen. Wer im Medizinstudium eine Erkrankung entwickelt, etwa Rückenprobleme, psychische Belastungen oder Allergien, kann nach dem Studium höhere Beiträge zahlen oder sogar abgelehnt werden. Zudem bieten viele Versicherer spezielle Einsteigertarife für Studierende mit niedrigen Startbeiträgen und Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung. Ärzteversichert empfiehlt, bereits im ersten Semester eine BU mit Nachversicherungsgarantie zu prüfen und die Rentenhöhe schrittweise anzupassen.

Wann gilt das nicht?

Wer bereits im Studium relevante Vorerkrankungen hat, sollte die anonyme Risikovoranfrage nutzen, um die Marktoptionen zu sondieren, bevor er einen regulären Antrag stellt.

BU im Medizinstudium abzuschließen ist der klügste Zeitpunkt: günstige Beiträge, keine Vorerkrankungen, sofortiger Schutz. Nachversicherungsgarantie nicht vergessen.

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