Rückenerkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit bei Ärzten, besonders für Chirurgen, die stundenlang am OP-Tisch stehen, ist eine BU-Versicherung ohne Rückenausschluss essenziell.

Hintergrund

Bandscheibenvorfälle, degenerative Wirbelerkrankungen oder chronische Rückenschmerzen können dazu führen, dass Ärzte ihre berufliche Tätigkeit nicht mehr im bisherigen Umfang ausüben können. Problematisch wird es, wenn bereits beim Antrag eine bekannte Rückenerkrankung vorliegt: Viele Versicherer verhängen dann Ausschlüsse für Erkrankungen der Wirbelsäule. Ärzte mit Rückenbeschwerden sollten unbedingt die anonyme Risikovoranfrage nutzen, bevor sie einen Antrag stellen. Ärzteversichert kennt die Versicherer, die auch bei leichteren Rückenbeschwerden ohne Ausschlüsse annehmen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte in rein sitzenden, verwaltungsorientierten Berufen haben ein geringeres Rücken-BU-Risiko. Dennoch sollte auch bei ihnen die Rückenproblematik im BU-Tarif nicht ausgeschlossen sein.

Rückenerkrankungen sind eine häufige BU-Ursache bei Ärzten. Eine Police ohne Rückenausschluss ist für operativ tätige Ärzte besonders wichtig, anonyme Voranfragen vermeiden Ausschlüsse.

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