Eine BU-Versicherung ist für jeden Arzt sinnvoll, der ärztlich tätig ist, sie lohnt sich besonders dann, wenn die konkrete Tätigkeit körperliche, psychische oder infektionsbedingte Risiken enthält, die das Einkommen gefährden können.

Hintergrund

Die ärztliche Tätigkeit ist in vielen Fachgebieten körperlich und psychisch belastend: Nachtdienste, Operationen unter Hochdruck, Umgang mit schwerkranken Patienten und ständige Infektionsexposition erhöhen das BU-Risiko erheblich. Die konkrete ärztliche Tätigkeit, also was der Arzt täglich macht, ist für die Beitragskalkulation entscheidend. Ein Arzt in der Notaufnahme hat ein anderes Risikoprofil als ein Dermatologe in der Wahlleistungsambulanz. Ärzteversichert analysiert die tatsächliche Tätigkeit jedes Arztes und findet den Tarif, der diese Tätigkeit optimal und kostengünstig absichert.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die ihre klinische Tätigkeit vollständig aufgegeben haben und nur noch gutachterlich oder wissenschaftlich tätig sind, haben ein deutlich reduziertes BU-Risiko und sollten den bestehenden Tarif auf Anpassungsbedarf prüfen.

BU und ärztliche Tätigkeit gehören zusammen. Die Absicherung muss zur konkreten Tätigkeit passen, Ärzteversichert analysiert das Tätigkeitsprofil und findet den optimalen Schutz.

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