Ein Depot-Vergleich lohnt sich für jeden Arzt, der regelmäßig anlegt, da Unterschiede bei Depotgebühren, Orderprovisionen und Sparplankosten über einen 20-jährigen Anlagehorizont zu einem Renditeunterschied von mehreren tausend Euro führen können.

Hintergrund

Direktbanken und Online-Broker bieten Wertpapierdepots häufig ohne laufende Depotgebühren an, während Filialbanken bis zu 0,3 % des Depotvolumens pro Jahr berechnen. Bei einem Depotvolumen von 200.000 Euro entspricht das 600 Euro jährliche Mehrkosten. Zusätzlich variieren Ordergebühren je Transaktion von 0 Euro bis 20 Euro. Für Ärzte mit regelmäßigen ETF-Sparplänen sind kostenlose Sparplanausführungen besonders wichtig. Ärzteversichert empfiehlt, neben den Kosten auch Depotangebote auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Steuermeldepflichten zu prüfen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die eine umfassende persönliche Beratung bevorzugen und dafür bereit sind, höhere Depotkosten zu akzeptieren, können für diese Dienstleistung bewusst auf Vollkostendepots setzen.

Ein Depot-Vergleich lohnt sich immer. Niedrige Kosten bei Direktbankdepots und kostenlosen Sparplänen können über 20 Jahre mehrere tausend Euro Renditeunterschied ausmachen.

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