Finanzplanung lohnt sich für Assistenzärzte bereits im ersten Weiterbildungsjahr, weil BU-Beiträge im jungen Alter günstiger sind, der PKV-Einstieg ohne Wartezeiten erfolgt und erste Sparraten mit dem Facharztgehalt deutlich einfacher werden.

Hintergrund

Das Bruttogehalt eines Assistenzarztes liegt je nach Bundesland und Krankenhaus zwischen 5.000 und 7.500 Euro monatlich (TV-Ärzte). Nach PKV-Beitrag, BU-Absicherung und ersten ETF-Sparraten bleibt bei disziplinierter Planung bereits in der Weiterbildung ein Sparpotenzial von 500–1.000 Euro monatlich. Besonders wichtig: Eine BU im Alter von 27 Jahren kostet deutlich weniger als mit 35 Jahren, die Gesundheitsfragen werden außerdem mit zunehmendem Alter schwieriger zu bestehen. Ärzteversichert bietet Assistenzärzten eine kostenfreie Erstberatung, um die wesentlichen Absicherungslücken schnell zu schließen.

Wann gilt das nicht?

Wer noch Studienschulden hat, sollte zunächst einen Plan zur Schuldenrückzahlung erstellen, bevor umfangreiche Investitionen begonnen werden. Auch kurze Auslandsaufenthalte in der Weiterbildung erschweren die Planung vorübergehend.

Finanzplanung lohnt sich für Assistenzärzte sofort, günstige BU-Beiträge, PKV-Einstieg und erster ETF-Sparplan sollten bereits im ersten Weiterbildungsjahr abgeschlossen werden.

Persönliche Beratung zu diesem Thema?

Kostenfreie Erstberatung anfragen →