Honorarberatung lohnt sich für Ärzte, wenn sie komplexe Finanzentscheidungen treffen und dabei sicher sein wollen, dass der Berater ohne Interessenkonflikt durch Provisionen handelt.

Hintergrund

Bei der Provisionsberatung erhält der Berater eine Vermittlungsprovision vom Produktanbieter (z. B. Lebensversicherung, Fonds), die im Produkt eingepreist ist. Beim Honorarberater zahlt der Arzt ein transparentes Beratungshonorar, bekommt aber provisionsneutrale Produkte (Nettotarife) empfohlen, die langfristig meist kostengünstiger sind. Bei einem Investitionsvolumen über 100.000 € oder bei komplexen BU/PKV-Strukturen überwiegen die Vorteile der Honorarberatung. Ärzteversichert bietet beides an und legt die Vergütungsstruktur stets transparent offen.

Wann gilt das nicht?

Für einfache Standardprodukte (z. B. eine Kfz-Versicherung) ist die Provisionsberatung oft effizienter. Auch wer nur ein einzelnes einfaches Produkt benötigt, wird durch ein Stundenhonorar überproportional belastet.

Honorarberatung lohnt sich ab komplexem Bedarf und hohem Anlagevolumen. Der Vergleich von Nettotarifen mit provisionsbelasteten Produkten zeigt den wahren Kostenvorteil.

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