Eine betriebliche Gruppenunfallversicherung für Praxismitarbeiter lohnt sich als kosteneffizienter Benefit, weil die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) nur Arbeits- und Wegeunfälle abdeckt, private Unfälle bleiben für MFA und andere Mitarbeiter unversichert.

Hintergrund

Praxismitarbeiter sind durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) gegen Arbeitsunfälle versichert. Private Unfallversicherungen müssen Mitarbeiter selbst abschließen. Als Praxisinhaber kann man eine Gruppen-Unfallversicherung für alle Mitarbeiter abschließen, die sowohl Berufs- als auch Freizeitunfälle abdeckt, zu Gruppenkonditionen von oft unter 15 € pro Mitarbeiter und Monat. Ärzteversichert empfiehlt, Gruppen-Unfallversicherung als Teil eines attraktiven Gesamtpakets für MFA-Recruiting zu kommunizieren.

Wann gilt das nicht?

Mitarbeiter mit hohem Privat-Unfallrisiko sollten eine individuelle, höher dotierte Unfallversicherung zusätzlich abschließen. Gruppenverträge haben oft einheitliche, mittlere Deckungssummen.

Mitarbeiter-Gruppenunfallversicherung lohnt sich für Arztpraxen als günstiger Benefit, der Privat- und Berufsunfälle abdeckt. Kosten ab ca. 15 € pro Mitarbeiter monatlich, ideales Bindungsinstrument.

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