Eine Sterbegeldversicherung lohnt sich für Ärzte, die keine ausreichende Hinterbliebenenabsicherung durch Risikolebensversicherung oder Versorgungswerks-Hinterbliebenenrente haben, und sicherstellen möchten, dass Bestattungskosten und unmittelbar anfallende Kosten im Todesfall die Hinterbliebenen nicht belasten. Bestattungskosten belaufen sich in Deutschland auf durchschnittlich 5.000 bis 15.000 Euro.
Hintergrund
Die Sterbegeldversicherung ist eine kleine Lebensversicherung mit Versicherungssummen zwischen 5.000 und 20.000 Euro, die im Todesfall sofort ausgezahlt wird, oft schneller als Erbschaftsregelungen. Sie schließt eine Lücke, wenn größere Versicherungen erst nach Bearbeitung des Todesfalls ausgezahlt werden. Für gut verdienende Ärzte mit ausreichendem Vermögen ist sie meist entbehrlich. Ärzteversichert prüft, ob eine Sterbegeldversicherung in die Gesamtabsicherungsstrategie passt oder ob eine Risikolebensversicherung sinnvoller ist.
Wann gilt das nicht?
Ärzte mit ausreichendem Vermögen, einer bestehenden Risikolebensversicherung oder einer umfassenden Versorgungswerks-Hinterbliebenenrente benötigen keine separate Sterbegeldversicherung. Für gut abgesicherte Ärzte ist sie eine teure Doppelversicherung.
Eine Sterbegeldversicherung lohnt sich für Ärzte ohne ausreichende Hinterbliebenenabsicherung, um Bestattungskosten und Anfallskosten im Todesfall schnell und unkompliziert zu decken. Für gut abgesicherte Ärzte ist sie meist entbehrlich.
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