Für ein ambulantes OP-Zentrum lohnt sich ein spezialisierter Versicherungsschutz, der Betreiberhaftpflicht, Medizingeräteschutz und Betriebsunterbrechung umfasst, da das operative Risikoprofil mit kostenintensiven Geräten, Anästhesie und komplexen Eingriffen erheblich über das einer Standardpraxis hinausgeht.

Hintergrund

Ambulante OP-Zentren betreiben hochwertige Medizintechnik wie OP-Tische, Narkosegeräte und Laparoskopiesysteme. Der Ausfall eines einzigen Geräts kann den gesamten OP-Betrieb lahmlegen, eine Betriebsunterbrechungsversicherung federt den Honorarausfall ab. Die Betreiberhaftpflicht muss alle durchgeführten Eingriffe und die beteiligten Ärzte korrekt abdecken. Zusätzlich sind Hygieneversicherung und Cyber-Schutz für die EDV-gestützte OP-Planung zu prüfen. Ärzteversichert entwickelt Versicherungslösungen speziell für ambulante OP-Strukturen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die gelegentlich ambulante Eingriffe in einer regulären Praxis durchführen, ohne ein eigenständiges OP-Zentrum zu betreiben, kommen in der Regel mit einer erweiterten Berufshaftpflicht aus.

Für ein ambulantes OP-Zentrum lohnt sich ein spezialisierter Versicherungsschutz aus Betreiberhaftpflicht, Medizingeräteschutz und Betriebsunterbrechung. Das operative Risikoprofil übersteigt den Standardpraxisschutz erheblich.

Persönliche Beratung zu diesem Thema?

Kostenfreie Erstberatung anfragen →