Ein Versicherungscheck lohnt sich für Ärzte bei jedem bedeutenden Karriereereignis, Facharztabschluss, Praxisgründung, Niederlassung, Familiengründung oder Eintritt in eine Kooperation, sowie routinemäßig alle zwei bis drei Jahre, um Deckungslücken, Doppelversicherungen und veraltete Vertragsbedingungen aufzudecken.

Hintergrund

Der Versicherungsbedarf von Ärzten verändert sich mit jeder Karrierephase erheblich. Als Assistenzarzt reicht eine einfache Berufsunfähigkeitsversicherung; als niedergelassener Praxisinhaber werden Berufshaftpflicht, Sachversicherungen und Betriebsunterbrechung unverzichtbar. Viele Ärzte tragen jahrelang veraltete Policen mit unzureichender Deckungssumme oder zahlen für Versicherungen, die ihr aktuelles Risikoprofil nicht mehr abbilden. Ärzteversichert führt strukturierte Versicherungschecks für alle Karrierephasen durch.

Wann gilt das nicht?

Wer erst kürzlich einen umfassenden Versicherungscheck durch einen unabhängigen Makler durchgeführt hat und keine wesentlichen Lebensveränderungen erfahren hat, muss nicht sofort erneut prüfen.

Ein Versicherungscheck lohnt sich bei jedem Karrierewechsel und alle 2-3 Jahre routinemäßig. Er deckt Deckungslücken, Doppelversicherungen und veraltete Policen auf, und spart oft bares Geld.

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