Ein Versicherungsmakler lohnt sich für Ärzte gegenüber einem Versicherungsvertreter immer dann, wenn ein komplexer Versicherungsbedarf, insbesondere bei Berufshaftpflicht, BU und Praxisversicherungen, besteht, da Makler als Treuhänder des Kunden den gesamten Markt prüfen, während Vertreter nur Produkte ihrer Gesellschaft vermitteln können.
Hintergrund
Versicherungsvertreter sind rechtlich an ihre Gesellschaft gebunden und dürfen nur deren Produkte empfehlen. Ein unabhängiger Makler hingegen vergleicht marktübergreifend und ist verpflichtet, die für den Kunden beste Lösung zu empfehlen. Bei spezialisierten Risiken wie der ärztlichen Berufshaftpflicht oder Berufsunfähigkeitsversicherungen für Ärzte ist der Marktüberblick eines Maklers besonders wertvoll. Ärzteversichert arbeitet als unabhängiger Makler ausschließlich im Interesse der Ärzte, ohne Bindung an einzelne Versicherungsgesellschaften.
Wann gilt das nicht?
Bei einfachen Standardversicherungen ohne spezielle Anforderungen, etwa einer KFZ-Versicherung, kann ein gebundener Vertreter ausreichend sein.
Ein Versicherungsmakler lohnt sich für Ärzte bei komplexem Bedarf wie BU und Berufshaftpflicht. Im Gegensatz zum gebundenen Vertreter berät der Makler produktneutral und marktübergreifend.
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