Ein Wechsel in die PKV lohnt sich für Ärzte in jungen Jahren mit gutem Gesundheitszustand, da die Beiträge zu diesem Zeitpunkt günstig sind und die Leistungen die GKV deutlich übertreffen; der Wechsel zurück in die GKV ist hingegen an strenge Voraussetzungen gebunden.

Hintergrund

Angestellte Ärzte über der Jahresarbeitsentgeltgrenze können in die PKV wechseln. In jungen Jahren mit guter Gesundheit sind die PKV-Beiträge attraktiv; im Alter steigen sie jedoch erheblich. Für Ärzte mit Familie lohnt sich der Vergleich besonders, da PKV-Familienangehörige separat versichert werden müssen. Der Rückweg in die GKV ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, etwa durch Wechsel in eine Anstellung unter der JAEG. Ärzteversichert analysiert den optimalen Krankenversicherungsweg für jede Karrierephase.

Wann gilt das nicht?

Ärzte mit chronischen Erkrankungen, hohem Familienversicherungsbedarf oder kurz vor dem Rentenalter profitieren oft mehr von der GKV, auch wenn der Wechsel in die PKV möglich wäre.

Ein Wechsel in die PKV lohnt sich für junge, gesunde Ärzte mit guten Einkommensperspektiven. Der Rückweg in die GKV ist schwierig, die Entscheidung sollte individuell und langfristig bewertet werden.

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