Die Weiterbildungsordnung lohnt sich als verbindliche Grundlage für jeden Arzt, der eine Facharztbezeichnung oder Zusatzqualifikation anstrebt, da sie die anerkannten Weiterbildungsinhalte, Mindestzeiten und die zuständigen Weiterbildungsstätten bundesweit regelt.

Hintergrund

Die Weiterbildungsordnungen werden von den Ärztekammern der Bundesländer erlassen und regeln, welche Facharztbezeichnungen und Zusatzbezeichnungen es gibt, welche Inhalte zu erwerben sind und wie lange die Weiterbildung dauert. Änderungen der Weiterbildungsordnung können laufende Karrierepläne beeinflussen. Für die KV-Zulassung und die Kassenzulassung sind bestimmte Facharzttitel Voraussetzung. Ärzteversichert begleitet Ärzte bei der Karriereplanung und erklärt, welche Qualifikationen für bestimmte Tätigkeits- und Versicherungsprofile relevant sind.

Wann gilt das nicht?

Ärzte in rein forschender oder verwaltender Tätigkeit ohne Patientenkontakt sind von den Anforderungen der klinischen Weiterbildungsordnung weniger direkt betroffen.

Die Weiterbildungsordnung ist für Ärzte auf dem Weg zur Facharztanerkennung verbindliche Grundlage. Sie regelt Inhalte, Mindestzeiten und Weiterbildungsstätten, und bestimmt damit den Karriereweg entscheidend.

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