Eine Wohngebäudeversicherung lohnt sich für jeden Arzt, der Eigentümer einer selbstgenutzten oder vermieteten Immobilie ist, da Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagelschäden ohne ausreichenden Versicherungsschutz zu Schäden in sechsstelliger Höhe führen können.
Hintergrund
Ärzte investieren häufig in Immobilien als Kapitalanlage oder Altersvorsorge. Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude gegen die klassischen Elementarrisiken; eine Elementarschadenerweiterung deckt zusätzlich Überschwemmungen und Erdrutsche ab, die durch den Klimawandel immer häufiger werden. Bei vermieteten Objekten ist die Vermieter-Haftpflicht als Ergänzung sinnvoll. Unterversicherung durch veraltete Versicherungssummen ist ein häufiges Problem bei Bestandsverträgen. Ärzteversichert prüft, ob Wohngebäudeversicherungen auf aktuellem Wert- und Schutzstandard sind.
Wann gilt das nicht?
Ärzte, die ausschließlich zur Miete wohnen und keine Immobilien besitzen, benötigen keine Wohngebäudeversicherung.
Eine Wohngebäudeversicherung lohnt sich für jeden Arzt als Immobilieneigentümer. Elementarschadenerweiterung und aktuelle Versicherungssummen sind entscheidend, Unterversicherung ist ein häufiges Problem.
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