Finanzplanung für Assistenzärzte sollte mit dem Beginn der Facharztweiterbildung und dem ersten regulären Gehalt starten, da eine BU-Versicherung im jungen Alter günstig ist, Versorgungswerk-Beiträge sofort anfallen und früh begonnene Altersvorsorge den Zinseszinseffekt optimal nutzt.

Hintergrund

Assistenzärzte stehen am Beginn einer langen Karriere mit steigendem Einkommenspotenzial. Die wichtigsten Schritte in der Finanzplanung sind: BU-Versicherung mit arztspezifischen Bedingungen abschließen, Versorgungswerk-Beiträge korrekt einzahlen, und einen ersten Altersvorsorge-Sparplan aufbauen. Gleichzeitig ist die PKV-Entscheidung bereits im Assistenzarztstatus relevant. Überstundenvergütungen sollten nicht einfach ausgegeben, sondern gezielt investiert werden. Ärzteversichert erstellt für Assistenzärzte strukturierte Erstberatungspakete zu Versicherung und Altersvorsorge.

Wann gilt das nicht?

Ärzte im Studium ohne Einkommen können noch keine vollständige Finanzplanung starten; eine BU-Versicherung kann jedoch bereits als Student zu günstigen Konditionen abgeschlossen werden.

Finanzplanung für Assistenzärzte sollte mit dem ersten Gehalt starten. BU-Versicherung im jungen Alter, korrekte Versorgungswerk-Beiträge und früh begonnene Altersvorsorge sind die drei wichtigsten Grundbausteine.

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