Gynäkologen erzielen als angestellte Ärzte in Kliniken oder gynäkologischen Schwerpunktabteilungen durchschnittlich 90.000 bis 130.000 Euro brutto jährlich. Niedergelassene Frauenärzte profitieren von Pränataldiagnostik, Vorsorgeuntersuchungen und privaten Leistungen wie ästhetischen Eingriffen oder Antikonzeptionsberatung. Belegärzte mit Geburtsbegleitung erzielen durch Belegarzt-Entgelte zusätzliche Einnahmen.

Hintergrund

Die Geburtshilfe ist einer der haftungsintensivsten Bereiche in der Gynäkologie. Niedergelassene Gynäkologen mit geburtshilflichem Schwerpunkt tragen ein hohes Haftungsrisiko und benötigen eine entsprechend dimensionierte Berufshaftpflichtversicherung.

Wann gilt das nicht?

Gynäkologen ohne Belegarztvertrag und ohne Privatleistungsangebot erzielen ein Einkommen, das näher am Niveau angestellter Ärzte liegt. In ländlichen Regionen ohne Belegbetten sind die Abrechnungsmöglichkeiten begrenzt.

Ärzteversichert berät Gynäkologen zur Berufshaftpflicht und Absicherung bei geburtshilflicher Tätigkeit.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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