Nuklearmediziner erzielen als angestellte Ärzte in Kliniken oder radiologischen Praxenverbünden durchschnittlich 100.000 bis 150.000 Euro brutto jährlich. Niedergelassene Nuklearmediziner, die eigene PET/CT-Geräte oder Szintigraphieanlagen betreiben, erzielen durch die Abrechnung hochpreisiger Untersuchungen Jahreseinkünfte von 200.000 Euro und mehr.

Hintergrund

Die Nuklearmedizin hat durch die Einführung der PET/CT-Diagnostik in der Onkologie eine erhebliche Aufwertung erfahren. Schilddrüsenszintigraphien und Radiojodtherapien sind die häufigsten Leistungen in niedergelassenen nuklearmedizinischen Praxen und haben eine stabile Nachfragebasis.

Wann gilt das nicht?

Nuklearmediziner ohne eigene Geräte und Institutionen sowie Assistenzärzte in Weiterbildung verdienen deutlich unterhalb der genannten Spannen.

Ärzteversichert berät Nuklearmediziner zu Berufshaftpflicht und Praxisversicherungen.

Quellen und weiterführende Informationen

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