Radiologen gehören zu den einkommensstärksten Facharztgruppen in Deutschland. Als angestellte Ärzte erzielen sie durchschnittlich 100.000 bis 160.000 Euro brutto jährlich. Niedergelassene Radiologen in Gemeinschaftspraxen mit eigenen MRT-, CT- und Röntgenanlagen erwirtschaften durch die Abrechnung technischer Leistungen Reinerträge, die regelmäßig 200.000 Euro und mehr betragen.

Hintergrund

Die Radiologie ist ein hochapparatives Fach, in dem die Auslastung der Geräte das wirtschaftliche Ergebnis entscheidend beeinflusst. Teleradiologie ermöglicht Radiologen, Befunde für verschiedene Einrichtungen ortsunabhängig zu erstellen und damit ihr Einkommen weiter zu steigern.

Wann gilt das nicht?

Radiologen in Teleradiologie-Diensten ohne eigene Geräte oder in Positionen mit reinem Befundservice erzielen deutlich niedrigere Einkünfte. In der Weiterbildung verdienen Assistenzärzte entsprechend weniger.

Ärzteversichert berät Radiologen zu Berufshaftpflicht, Berufsunfähigkeitsschutz und Praxisversicherungen.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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